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Ducati ist bereit und kann es nicht mehr erwarten

Ducati ist bereit und kann es nicht mehr erwarten

Ducati ist bereit und kann es nicht mehr erwarten

Das Ducati Marlboro Team kann nach einem langen, früchtetragenden Winter voller Tests und Entwicklungen in Europa, Australien und dem fernen Osten den Start der Rennen, am 26. März kaum noch erwarten. Die Fahrer Loris Capirossi und Sete Gibernau schauen dank ihres letzten Tests der Vorsaison in Jerez optimistisch auf das Eröffnungsrennen der Saison, den Spanischen Grand Prix.

Capirossi ist bereit für sein viertes Jahr mit dem Italienischen Team und Gibernau ist bereit für sein Debüt im neuen Team. Die beiden waren während des Tests in Jerez Schnellster und Zweitschnellster und haben auf ihren Desmosedici GP6 Maschinen mit den Bridgestone Reifen fantastische Performances geboten. Ducati´s neuestes MotoGP Bike ist eine vorsichtige Neuerung der 2005er Rennmaschine, die für mehr Konsistenz kreiert wurde und für eine Fahrerfreundlichere Performance auf den 17 verschiedenen Rennstrecken.

"Unser letzter Test in Jerez ist gut gelaufen, aber vielleicht hatten wir auch einen Vorteil, weil wir hier schon im November getestet haben, wir sind also nicht ohne Grund glücklich, aber wir wissen auch, dass unsere Rivalen weiterhin stärker werden", kommentierte Livio Suppo, der Ducati Chef. „Wir müssen nur weiter arbeiten und unsere Motivation behalten. Loris und Sete haben beide den ganzen Winter lang hart gearbeitet und sie haben großartige Arbeit geleistet, um den Ducati Ingenieuren und den Bridgestone Technikern das richtige Feedback liefern zu können. Der Fahrer kann in diesem Sport einen großen Unterschied ausmachen, unser Dank gilt also ihnen. In den letzten paar Jahren hatten wir in den ersten Rennen immer Probleme, ich hoffe also, dass wir in diesem Jahr gleich von Beginn an ein konkurrenzfähiges Paket haben werden."

Loris Capirossi beeindruckte bei den Wintertests in Sepang, Phillip Island und Jerez, aber der wahre Test kommt erst am 26. März in Jerez. Der Italiener, der in den letzten drei Jahren beim Ducati Marlboro Team 3 Siege eingefahren hat, hofft die Saison auf die bestmöglichste Weise zu beginnen.

"Ich denke, dass wir für das erste Rennen alle gut vorbereitet sind", sagte Capirossi. „Das Team und Bridgestone sind im Moment wirklich sehr stark, mein Motorrad fühlt sich für Jerez nach den letzten Änderungen während des letzten Tests perfekt an. Es ist nicht immer einfach die perfekten Einstellungen zu finden, aber das Motorrad ist jetzt großartig und ich hoffe, dass uns das Erlernte während der letzten Tests auch auf anderen Strecken helfen wird. Wir haben diesen Winter sehr hart gearbeitet. Das Motorrad ist besser als zuvor, der Motor ist fahrerfreundlicher und die Reifen haben sich auch sehr verbessert. Bridgestone hat während des Winters sehr gute Arbeit geleistet, vielen Dank an sie", sagte der Italiener bevor er die Andalusische Rennstrecke kommentierte.

"Jerez ist eine gute Strecke, es ist schön auf ihr zu fahren und sie ist sehr technisch. Um in Jerez schnell zu fahren brauch man ein gut ausbalanciertes Motorrad und ein gutes vorderes Ende, weil man Sicherheit braucht, um in all den schnellen Kurven auf Attacke zu fahren."

Sete Gibernau ist bereit für sein Renndebüt mit dem Ducati Marlboro Team. Auch wenn der Spanier die Desmosedici GP6 noch kennen lernt, hat er bereits ein beeindruckendes Tempo auf der Maschine bewiesen.

"Dank der tollen Arbeit des Teams und Bridgestone´s kann ich den Beginn der Saison kaum noch erwarten", sagte Gibernau. „Es ist nicht einfach das erste Rennen zu Hause zu fahren, aber ich denke, dass ich mich nicht an ein einfaches Rennen in dieser Meisterschaft erinnern kann. Es wird ein hartes Jahr werden, aber wir sind mental sehr stark und jeder wird diese Stärke brauchen, um die 17 Rennen durchzustehen. Ich bin bereit für den Kampf und alles zu geben und wenn wir auch noch die Ergebnisse bekommen, die wir wollen, dann ist das Paket überwältigend!"

„Das Momentum beizubehalten ist, was in Jerez wirklich zählt, es ist die Art Strecke, auf der man langsamer wird, wenn man das Motorrad richtig antreibt. Man brauch einen guten vorderen Kontakt, aber das ist nicht leicht, weil die Gangshaltung sehr kurz ist, das Motorrad ist also immer versucht einen Wheelie zu machen."

Tags:
MotoGP, 2006

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