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Fahrer des Honda Teams sind bereit für Jerez

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Fahrer des Honda Teams sind bereit für Jerez

Nach einer langen Zeit des Wartens startet dieses Wochende nun endlich der erste Grand Prix der Saison 2006. Der symbolische Ring von Jerez, ein Glücksbringer für spanische Fahrer, wird Treffpunkt für Fans aus ganz Europa sein, die sich darauf freuen, das erste Rennen der Weltmeisterschaft 2006 zu sehen.

Für 2006 setzen Rapsol und Honda auf eine qualifizierte Aufstellung in allen drei Klassen. Im MotoGP haben Dani Pedrosa und Nicky Hayden die Aufgabe, die Farben des Rapsol Honda Teams zu verteidigen. Sebastian Porto und Shuhei Aoyama sind dafür in der Viertel-Liter-Klasse als Mitglieder des Repsol Honda Teams 250ccm zuständig. Schließlich wird Bradley Smith, im Alter von 15 Jahren, für das Repsol Honda Team 125ccm fahren.

Alle fünf Fahrer hoffen, in diesem Jahr eine starke Show zu zeigen und können das Rennen am Sonntag kaum erwarten.

„Ich kann die Saisoneröffnung kaum erwarten – ich bin sehr gespannt auf das erste Rennen," berichtet Hayden. „Als ob das Rennen nicht schon genug wäre, geht die Menge in Jerez voll mit und macht aus diesem Ort etwas Besonderes. Ich liebe Rennen in Spanien und Jerez ist eine gute Strecke. Jeder im Repsol Honda Team hat sehr hart gearbeitet und wir haben eine eingeschworene Gruppe von Jungs hier. Ich hoffe, sie für all ihre Bemühungen über den Winter belohnen zu können. Wir versuchen alles was wir haben zu geben! Letztes Jahr in Jerez musste ich sehr kämpfen, um mitzuhalten und konnte es letztendlich nicht zu Ende bringen. Kein Problem mit Jerez, das Team hat viel gearbeitet und und löste die Probleme, die wir hatten. Es ist ein Ring, wo es schwierig ist, die Grenze zu finden, aber auf der anderen Seite ist er einer mit der besten Anordnung.

Der Spanier Dani Pedrosa, ein Neuling im MotoGP, hatte eine beeindruckende Vorsaison, welche ihm hoffentlich Gutes für die kommenden 17 Rennen verspricht.

„Ich denke wir hatten eine sehr gute Vorsaison, denn ich habe Fortschritte gemacht und es war immer eine Entwicklung zu sehen. Am positivsten ist der Aspekt, dass wir unser Wintertestprogramm abschließen konnten und dadurch wissen, dass das neue Motorrad, mit dem wir ins Rennen gehen, ein bisschen besser ist. Ich habe mich auch körperlich weiter entwickelt, ich habe mich am Ende der Vorsaisontests sehr viel besser gefühlt, verglichen mit dem ersten Mal als ich auf dem Motorrad sas. Die Bewegung auf dem Motorrad, während man den Ring umrundet, haben mir ohne Zweifel geholfen, meine Form zu verbessern. Es sind ein paar Sachen übrig, die vor Jerez noch getestet werden müssen; ich konnte kaum das Starten üben und ich habe bis jetzt nur zwei Reifensets getestet, aber ich denke das ist normal als MotoGP-Neuling. Ich mache mir keine Sorgen und freue mich auf das Rennen.

Auf der andalusischen Strecke kennt Pedrosa alle notwendigen Tricks, um zu gewinnen. Er war letztes Jahr der 250ccm-Sieger.

Der Ring von Jerez hat einen beachtenswerten Aufbau; die Anordnung kombiniert schnelle Kurven und stark bremsende Sektionen. Deshalb muss das Motorrad gut ausbalanciert werden und der Gummi leidet sehr, so dass die Reifen über den Ausgang des Rennens bestimmen. Schenkt man der Atmosphäre seine Aufmerksamkeit, erkennt man eine lange Motorsporttradition, das Publikum schätzt die Fahrer und du fühlst die Wärme der Menschen auf der Strecke.

In der diesjährigen 250ccm Kategorie hatte der Argentinier Sebastian Porto gemessen an seinen hohen Standards eine enttäuschende Vorsaison, aber er versucht sich zu verbessern, wenn die Rennen kommen.

„Unsere Vorsaison war nicht wirklich gut, aber ich vertraue den Hondatechnikern vollständig und ich bin sicher, dass wir die Situation bald ändern. Wir werden den Weg zurück an die Spitze finden. Ich kenne solche Situationen, denn es gibt immer Probleme in der Welt von Sport und Wettkampf, die zu bewältigen sind. Ich konzentriere mich auf das Vorankommen und ich bin sicher, zusammen mit meinem Team werden wir es schaffen. Jerez ist kein Ring, der wirklich mit den Qualitäten von Honda zusammenpasst aber ich bin optimistisch und hoffe, dieses Wochenende einen guten Start in die Saison 2006 zu haben."

Teamkollege Shuhei Aoyama teilt das positive Denken seines Gegenstückes.

„Ich freue mich auf das Rennen, aber ich weiss, dass das ein schwieriges Jahr für mich wird, denn ich kenne kaum einen Ring von denen, die wir besuchen werden. Jerez, zum Beispiel, ist ein sehr schöner Ring aber auch kompliziert und schwierig. Die drei Testtage vor zwei Wochen waren ziemlich gut aber ich wäre gerne kokurrenzfähiger gewesen. Ich hoffe, ich kann an diesem Wochende einen Schritt nach vorn machen und ein gutes Ergebnis für das Team und alle die mich unterstützen erzielen."

Oxford's Bradley Smith wird an diesem Wochende seine ersten Schritte in der 125ccm Meisterschaft machen und bleibt zurückhaltend.

„Es ist alles so schnell passiert aber ich versuche, es auf meine Art zu nehmen und mich nicht umwerfen zu lassen. Ich werde der Herausforderung offen gegenüber stehen. Ich werde dieses Jahr sehr viel lernen und es wird fast so sein, als ob man an den Anfang zurückgeht. Es war sehr angenehm, nach dem Wintertest wieder zur Schule zu gehen und etwas Normalität zu haben. Die Schule hat mir mitgeteilt, dass sie sich für mich freuen, wenn ich meine Sache durchziehe, obwohl ich nicht glaube, dass sie alles davon vollkommen verstehen."

Tags:
MotoGP, 2006, GRAN PREMIO betandwin.com DE ESPAÑA

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