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Yamaha´s Daniel Romagnoli über Jerez

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Mit vielen harten Bremspunkten und nur wenig Möglichkeiten das Gas voll aufzudrehen liegt der Schlüssel in Jerez beim Talent des Fahrers, der die effektivste Rennlinie auswählen muss. Die 4,423 km lange Strecke bietet fünf linke und acht rechte Kurven mit schnellen Richtungswechseln, was heißt, dass der Fahrer ein entgegenkommendes Gesamtpaket haben muss und vorallem aber ein präzises Set up des Fahrgestells.

"Der wichtigste aber auch schwierigste Aspekt des Set ups für Jerez ist das Fahrgestell", erklärte Daniel Romagnoli, der Chefmechaniker von Colin Edwards. „Es ist eine eigenwillige Rennstrecke, denn das Motorrad ist die meiste Zeit damit beschäftigt, maximal über zu lehnen und es gibt nur sehr wenig Punkte, an denen man Vollgas geben kann, daher sind die Einstellungen des Motors und des Getriebes nicht so wichtig wie auf anderen Strecken."

„Es gibt viele Hochgeschwindigkeits-Kurven mit schnellen Eingängen, daher muss das Fahrgestell gut sein und auch die Federung und die Reifen. Die Fahrer brauchen gute Haftung um sich maximal über zu lehnen, deshalb arbeiten wir an der Balance des Gewichts und daran einen guten Reifen zu finden."

Tags:
MotoGP, 2006, GRAN PREMIO betandwin.com DE ESPAÑA

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