Neu auf motogp.com?Hier registrieren

Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf

Dunlop über die Strecke in der Wüste

Dunlop über die Strecke in der Wüste

Dunlop über die Strecke in der Wüste

Sehr starke Wüstenwinde haben die Bedingungen für die Fahrer aller drei Klassen beim GP von Katar erschwert. Es war das zweite Rennen von 17 in der MotoGP WM 2006 und es fand auf der 5,4 km langen Strecke statt, die 30 km von Doha entfernt direkt in der Wüste liegt.

Nachdem er sich als Ergebnis seines Trainingssturzes beim Spanischen GP einen Nerv in der Schulter eingeklemmt hatte, konnte Carlos Checa nicht sein volles Potenzial auf der Tech 3 Yamaha mit den Dunlop Reifen zeigen. Er hatte kein richtiges Gefühl im Arm und schnelle Richtungswechsel waren daher im Rennen schwierig für ihn. Doch abgesehen davon war der Katalonische Fahrer, genau wie die anderen drei Dunlop Fahrer positiv wegen der Verbesserungen der Reifen, besonders während des Rennens.

Carlo Checa (Team Tech 3 Yamaha Dunlop)

"Ich bin mit dem Bike-Reifen Paket wirklich zufrieden. Da ich heute nicht 100% fit war, war es mir nicht möglich zu sagen, ob sich unser Paket im Gegensatz zu unseren Mitstreitern verbessert hat, aber sicher waren die Dunlop Reifen konsistenter als in Jerez. Der Grip ist konstant geblieben und während des Rennens brauchbar, nur der Hinterreifen hat gegen Ende des Rennens ein bisschen nachgegeben, was ganz normal ist. Wir müssen nur so weiter arbeiten und ich denke, dass ich körperlich beim nächsten Rennen in der Türkei wieder fit bin. Alles in Allem lief alles sehr gut, nur meine physische Verfassung war ein Handicap."

Guy Coulon Ingenieur von Carlos Checa.

"Es war ein positives Wochenende und die Performance des Motorrades war sehr konstant, vielleicht hat sie sich sogar gegen Ende des Rennens ein bisschen verbessert, denn die Balance wurde besser als das Benzin etwas weniger wurde. Carlos körperliche Verfassung hat ihn abgehalten ein besseres Ergebnis zu erreichen. Das war unser zweites Rennen auf den Dunlops und es war das erste Rennen, in dem wir im Rennen einen konsistenten Hinterreifen hatten. Hier waren die Reifen von der ersten Runde bis zur letzten konsistent. Es war ein positives Ergebnis mit den Reifen." Herve Poncharal Teammanager des Tech 3 Yamaha Dunlop.

"Wenn er keine Probleme mit seiner Schulter gehabt hätte, denke ich wäre Carlos dicht an Colin Edwards dran gewesen. Auch James Ellison hatte ein sehr konsistentes Rennen mit einem Tempo das 0,5 Runden langsamer war als das von Carlos. Er wurde 13, was ein großer Schritt für ihn ist, seit Jerez. Unser technisches Team bleibt in Katar, um morgen weitere Dunlop Tests durchzuführen, die nur noch weitere Fortschritte bringen können."

Alex Hofmann Team Pramac D'Antin MotoGP Ducati.

"Ich hatte einen guten Start, ich kam von 18 auf 11, aber als mich Randy de Puniet berührte, habe ich Zeit verloren. Es hat mich ein paar Runden gekostet, um meinen Rhythmus wieder zu finden, ohne diesen Vorfall hätte ich mit Carlos Checa mithalten können, denn die Reifen waren konsistent, viel besser als in Jerez und ich hatte ein gutes Renntempo."

In der 125ccm Alvaro Bautista (Aprilia) erreichte seinen zweiten Sieg in Folge, das war das erste Mal seit 2002, dass ein Fahrer in der 125ccm Kategorie zwei Siege in Folge einfuhr. Er beendete das Rennen 7 Sekunden vor Mika Kallio (KTM) und Sergio Gadea (Aprilia), diese beiden lagen auf der Ziellinie nur ein Hundertstel einer Sekunde auseinander.

Das 250ccm Rennen entwickelte sich zu einem harten Kampf zwischen dem Sieger des Spanischen GP, Jorge Lorenzo (Aprilia) und Andrea Dovizioso (Honda). Lorenzo fuhr mit 0,7s Vorsprung über die Ziellinie und Roberto Locatelli beendete das Rennen als Dritter auf seiner Aprtilia, nachdem er in der zweiten Runde einen kleinen Fehler gemacht hatte und 15 Sekunden an Zeit verlor und 19 Plätze.

Tags:
MotoGP, 2006, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR

Weitere Updates, an denen du interessiert sein könntest ›