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Raul Jara: "Die Kids von der Academy lernen sehr schnell"

Raul Jara: 'Die Kids von der Academy lernen sehr schnell'

Raul Jara: "Die Kids von der Academy lernen sehr schnell"

Das zweite Red Bull MotoGP Academy-Projekt hat begonnen, zur großen Freude der jungen Fahrer, die daran teilnehmen. Das Konzept wurde von Dorna Sports enwickelt, der Firma, welche die MotoGP Weltmeisterschaft durchführt. Im folgenden Interview mit dem Vizedirektor der Academy Raul Jara erklärt uns dieser mit welchen Mitteln die "MotoGP Nachwuchsfördermaschine" arbeitet.

Wie sind die letzten Tests für die Red Bull MotoGP Academy gelaufen?

Es ist sehr schade, dass nicht jeder dabei sein konnte und gesehen hat wie sehr Daniel Webb gefehlt hat. Aber seine Arbeit zeigt sich bei den Kids. Unser Hauptziel ist es, den Jungen beizubringen, wie ein Motorrad funktioniert und wie sie selbst als Teil eines Teams arbeiten müssen. Wir bringen ihnen auch praktische Dinge bei, so wie die Dinge, die sie auf der Maschine kennen sollten und wie man eine Strecke analysiert.

Womit muss man vorsichtig sein?

Natürlich möchten wir, dass sie am Anfang alles lernen, was wir ihnen beibringen. Wir üben keinen Druck aus über irgendwelche Ergebnisse, da sie so jung sind. Wir sind aber wirklich glücklich, dass sie so schnell lernen.

Wie setzt sich die diesjährige Gruppe zusammen?

In diesem Jahr sind die Fahrer wirklich jung. Das beste Barometer was sie zukünftig erreichen können ist, dass sie schon jetzt sehr schnell fahren. Wir haben ein gutes Teamwork und wir arbeiten ruhig.

Was bedeutet die Academy für Dich persönlich?

Es ist für mich eine große Ehre ein Teil der Red Bull MotoGP Academy sein zu dürfen, weil man sieht, wieviel Wert die jungen Fahrer auf deinen Rat und deine Anweisungen legen und diesen praktisch umsetzen wollen. Mit ihnen zu arbeiten ist ein Vergnügen, da sie immer ihr bestes geben und aufnahme bereit sind.

Wie beurteilst Du die Leistung des ersten Academy-Fahrers Bradley Smith, der jetzt seine erste Saison in der Weltmeisterschaft fährt?

Ich denke, dass Bradley gut in die Saison gestartet ist. Vom Start der Rennen abgesehen ist er in beiden Rennen konstant schnelle Runden gefahren, sowohl in Jerez als auch in Katar. Er schaut nicht zurück und fährt konstant seine Runden, das ist der schwerste Teil. Er ist stark in sein Team eingebunden und lernt weiter. Er hat noch viele Rennen vor sich.

Tags:
2006

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