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Bridgestone sucht nach Lösungen

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Trotz Chris Vermeulen´s Pole Position und den fünf Fahrern auf der ersten Startreihe beim Grand Prix in der Türkei hatte Bridgestone letztes Wochenende nicht so viel Glück gehabt. Nach einem viel versprechenden zweiten Testtag hatte der Japanische Reifenhersteller durch die Abstinenz des Regens beim Rennen am Sonntag so seine Probleme.

Die Bridgestone Fahrer waren während des ersten Teils des Rennens ziemlich prominent, besonders Sete Gibernau, der die Führung in der ersten Runde innehatte, aber der nach und nach immer weiter nach hinten fiel. Loris Capirossi und Chris Vermeulen haben die höchsten Ergebnisse für das Reifenwerk eingefahren. Sie kamen als Sechster und Siebter ins Ziel.

Hiroshi Yamada, Manager der Bridgestone Motorcycle Competition, erklärte nach dem Rennen: „es war kein guter Grand Prix für uns. Diese Strecke war für uns im letzten Jahr eine der schlechtesten, aber wir hatten erwartet, dass wir unsere Ergebnisse verbessern können. Die Reifen haben nicht gut reagiert, besonders im zweiten Teil des Rennens. Jetzt müssen wir die Daten analysieren, um die Probleme zu identifizieren, die wir hatten."

"Am Samstag haben wir nicht im Trockenen trainieren können und deshalb hatten wir keine Zeit einen besseren Rennreifen auszuwählen. Auch wenn Chris Vermeulen uns die Pole Position eingefahren hat, haben die Rennergebnisse doch gezeigt, dass wir uns verbessern müssen. Die ersten beiden Rennen waren sehr positiv und jetzt müssen wir in Shanghai wieder auf die Strecke und weiter probieren", fügte Yamada noch hinzu.

Tags:
MotoGP, 2006, GRAND PRIX OF TURKEY

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