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Fortuna Aprilia wieder vorn

Fortuna Aprilia wieder vorn

Fortuna Aprilia wieder vorn

Bei Hector Barbera läuft es. Nachdem er in der Türkei sein erstes 250ccm Podium erreicht hatte, machte er weiter und fuhr in China von der Pole zu seinem ersten Sieg in der 250ccm Klasse, was zu seinen sechs Siegen in der 125ccm Klasse dazu kommt. Doch es war kein so guter Tag für seinen Fortuna Aprilia Teamkollegen Jorge Lorenzo, der als Vierter das Podium gerade verfehlte und einige Probleme zu beklagen hatte. Barbera trug den Kampf um den Sieg mit Andrea Dovizioso aus, nachdem Alex de Angelis gleich zu Beginn gestürzt war und Lorenzo´s unerwarteterweise nicht das Tempo der Spitze fahren konnte.

Nachdem sie sich einige Male gegenseitig überholt hatten wurde das Rennen erst in der letzten Runde entschieden. Es war der Spanier, der auf der letzten Geraden den besten Zug machte und den Vorsprung dann bis zur Zielflagge nicht wieder hergab. Dadurch steht er nun an zweiter Stelle in der Meisterschaft und liegt drei Punkte hinter dem Italiener. Hinter ihnen hatte Jorge Lorenzo eine intensive Schlacht mit Hiroshi Aoyama und Yuki Takahashi, aber er schien immer gleich davon zu fahren und die beiden an der Spitze zum Kampf heraus fordern zu können. So sollte es aber nicht sein und er verpasste das Podium komplett, wodurch er in der Meisterschaft auch auf den dritten Platz gefallen ist und nun hinter Barbera und Dovizioso steht.

"Ich bin so glücklich und widme diesen Sieg denen, die mich immer unterstützt haben, meiner Familie und allen im Team", sagte der Spanier. „In zwei Rennen habe ich mein erstes 250ccm Podium erreicht und nun auch noch meinen ersten Sieg, was will ich mehr? Es war ein ganz einfaches Rennen, ein klarer Kampf mit Andrea, ohne den Stress, der in der Türkei vorherrschte, als den Kampf fünf Fahrer austrugen. Ich habe seine Bewegungen studiert und wusste, dass ich mehr Speed auf der Geraden hatte und dann konnte ich ihn überholen. Es war viel Strategie und ich konnte glücklicherweise auf die oberste Stufe des Treppchens fahren. Die Saison ist sehr lang, aber ich bin nur drei Punkte hinter der Meisterschaftsführung und der Titel ist für mich in Sicht."

Tags:
250cc, 2006, POLINI GRAND PRIX OF CHINA

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