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Ducati auf Europäischem Boden wieder in Aktion

Ducati auf Europäischem Boden wieder in Aktion

Ducati auf Europäischem Boden wieder in Aktion

Die Ducati Marlboro Teamfahrer Loris Capirossi und Sete Gibernau sind nach drei weit entfernten Rennen wieder nach Europa zurückgekehrt, um am Französischen GP teilzunehmen, der der erste von sechs Events ist, die auf den klassischen Europäischen Rennstrecken stattfinden.

Beide Fahrer reisen mit den Hoffnungen auf schönes Wetter nach Le Mans, nachdem ihre Fortschritte in den letzten beiden GPs in der Türkei und in China wegen des schlechten Wetters aufgehalten wurden. Aber trotz des schweren Tages in Shanghai letzten Sonntag ist der Spanische GP Sieger Capirossi noch immer Zweiter in der Meisterschaft, Gibernau liegt auf Platz zehn. Ducati und die Bridgestone Reifen verbessern das technische Paket des Teams Schritt für Schritt und das Team möchte in Europa wieder an der Spitze fahren, wenn die Sonne ihren Teil dazu beiträgt!

Loris Capirossi

"Jetzt kehren wir nach Europa zurück, auf die Rennstrecken die alle kennen, wir kommen also zu einem sehr interessanten Teil in der Saison. Es wird spannend werden, denn die Meisterschaft ist sehr knapp, es sind viele Fahrer nur einen Punkt auseinander und viele Fahrer sind sehr schnell. Wir hoffen nur dass die Sonne ein wenig scheint! Unser Motorrad wird weiterhin immer besser. Wenn die Reifen zur Strecke passen, haben wir ein unglaubliches Motorrad. Wir müssen nur den Glauben behalten und weiter hart arbeiten. Ich mag die Rennstrecke in Le Mans nicht besonders, es ist nicht eine meiner liebsten Strecken, auch wenn ich 250ccm Rennen dort gewonnen habe. Das Layout ist überhaupt nicht technisch, es macht also nicht viel Spaß zu fahren, es geht nur um Gas, Bremsen, Gas, Bremsen. Aber wir werden sehen, denn man hat ein paar Veränderungen an der ersten Kurve gemacht und an der ersten Schikane, vielleicht ist es jetzt ja anders beim Fahren."

Sete Gibernau

"Le Mans ist eine komische Strecke, auch wenn ich sie nicht besonders genießen kann sind meine Ergebnisse dort immer gut gewesen. Und ich denke ich habe lieber gute Ergebnisse auf einer Strecke, die ich nicht so mag, als schlechte Ergebnisse auf einer Strecke die ich mag. Ich habe in Le Mans im Trockenen gewonnen und ich habe auch im Nassen gewonnen und letzten Jahr war ich Zweiter, vielleicht fängt der Ort ja an mir ein bisschen zu gefallen. Jeder weiß, dass es eine Art Stop and Go Rennstrecke ist, man brauch also eine gute Beschleunigung und gute Bremsen. Wir hoffen, dass wir konkurrenzfähig sein werden und wir hoffen auf gutes Wetter, denn wir kommen in einen wichtigen Teil der Meisterschaft, mit Rennen auf Strecken die jeder kennt. Wenn ich auf die bisherige Saison zurückblicke, müssen wir uns weiter anstrengen, weiter lernen, vielleicht ein bisschen mehr auf unsere Instinkte hören und versuchen ein besseres Wochenende zu haben als bei den letzten beiden Rennen. Ducati und Bridgestone arbeiten sehr hart, wir wissen also dass unsere Zeit kommen wird."

Tags:
MotoGP, 2006, ALICE GRAND PRIX DE FRANCE

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