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Fortuna Honda Rendezvous in Le Mans

Fortuna Honda Rendezvous in Le Mans

Fortuna Honda Rendezvous in Le Mans

Nach dem langen und anstrengenden Ausflug nach China kehrt die MotoGP Weltmeisterschaft an diesem Wochenende wieder nach Europa zurück, wenn die Serie auf der legendären Bugatti Rennstrecke in Le Mans, Frankreich eintrifft, die 1965 um die existierende 24-Stunden Rennstrecke gebaut wurde. Le Mans liegt 200 km südwestliche von Paris entfernt und versammelt Motorsportfans aus ganz Zentral- und Nordeuropa um sich. Ein harter Grand Prix von China liegt nun hinter den Fortuna Honda Fahrern, die mit neuem Optimismus auf den Grand Prix in Frankreich blicken. Marco Melandri und Toni Elias und natürlich auch der Rest des Teams sind entschlossen die Probleme zu lösen, die sie auf der Strecke in Shanghai hatten und bereiten sich auf eine neue große Herausforderung vor.

Marco Melandri:

"Jedes Rennen ist anders und aus dem Grund schauen wir mit Zuversicht auf den GP in Frankreich. Wir haben das Wissen und die Ressourcen die Probleme von Shanghai zu analysieren und wir werden unser Bestes geben eine adäquate Lösung zu finden. Es wird wichtig sein schon im ersten Freien Training gut weg zu kommen und ein gutes Basis Set up zu finden, das mir erlaubt mich so gut wie möglich an mein Motorrad und an Le Mans zu gewöhnen.

Die Bugatti Rennstrecke hat viele harte Bremsbereiche und benötigt einen Fahrstil mit dem man in den Kurveneingängen hart bremsen kann und das Gas in den Ausgängen unter Kontrolle hat, um aus jeder Kurve das meister heraus zu holen.

Le Mans hat ein sehr anspruchsvolles Layout, aber es kann auch Spaß machen dort zu fahren. Es ist nicht eine der technischsten Strecken der Welt, aber man kann es dort wirklich genießen."

Toni Elias:

"Ich mag Le Mans und ich habe viele gute Erinnerungen daran. Ich habe 2001 auf dieser Strecke meinen ersten Grand Prix Podium eingefahren, als ich im 125ccm Rennen Dritter geworden bin und 2003 habe ich in der 250ccm Klasse gewonnen. Ich bin hier in den letzten fünf Jahren viermal auf dem Podium gewesen.

Leider sind die guten Erinnerungen durch meinen Sturz während der Tests im letzten Jahr auf dieser Strecke etwas in den Schatten gerückt. Ich bin mir sicher, dass wenn ich an diesem Wochenende zum ersten Mal in diese erste Schikane einbiege, ich wieder an den Sturz denken muss, aber es wird mich nicht davon abbringen, mein Bestes zu geben. Ich bin hoch motiviert und ich hoffe, dass der GP von China uns als Lösungspunkt für die Problemanalyse dienen kann und dass wir an diesem Freitag mit dem rechten Fuß aufstehen werden. Mein Team hat eine tolle Arbeit geleistet und ich werde mein Bestes geben, um einen weiteren Schritt nach vorn zu machen."

Tags:
MotoGP, 2006, ALICE GRAND PRIX DE FRANCE

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