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Le Mans Renne und Test haben Stoner erfreut

Le Mans Renne und Test haben Stoner erfreut

Le Mans Renne und Test haben Stoner erfreut

Eine LCR Honda fahrend ist der 20-jährige Australische Rookie Casey Stoner im Rennen in Frankreich zu einem atemberaubenden späten Angriff gefahren und wurde am Ende Vierter. Er startete vom elften Startplatz und überlebte sieben Runden vor Schluss eine starke Herausforderung von Honda Werksfahrer Nicky Hayden um den vierten Platz und dann wehrte er jede Bewegung des Amerikaners in den letzten Runden ab. Bei einem knappen Zieleinlauf wurde Stoner mit nur 0,21s Vorsprung Vierter.

Mit einigen sehr schnellen Runden rückte Stoner dicht auf die Führungsgruppe auf und seine schnellste Zeit fuhr er in der 22. Runde. Nachdem er Probleme mit dem Motorrad bei vollem Tank hatte, war Stoner am Ende der ersten Runde auf Position acht, holte dann aber zur Mitte des Rennens auf und fuhr mit einem brillanten Überholmanöver an Hayden vorbei.

"Der vierte Platz fühlt sich ziemlich gut an und wieder einmal ist das die Antwort auf die Leute, die gesagt haben, dass ich nicht auf abgetragenen Reifen fahren könnte", sagte Stoner. „Der Kampf mit Nicky war toll, es war ein sauberer Kampf, aber leider habe ich ihn zu Beginn des Rennens fast aus dem Rennen gedrängt, das tut mir leid, ich habe einfach das Bremsen ein bisschen verpasst. Das Wetter hat uns Set up Zeit gekostet und zu Beginn hat sich mein Motorrad einfach grauenvoll angefühlt, es gab keine Chance dass ich mit den Jungs an der Spitze mithalten könne, Ich konnte nicht so spät bremsen mit dem vollen Tank. Zur Mitte des Rennens hin habe ich mich wohler gefühlt und konnte beginnen die Führenden einzuholen."

Trotz des starken Windes und der Regenschauer haben Stoner und das Honda LCR Team gestern auch eine 43 Runden Session auf der Strecke in Le Mans durchgeführt. Mit kalten 16 Grad Streckentemperatur und leichtem Regen waren die Bedingungen nicht ideal, aber Stoner fuhr die schnellste Zeit von 1'35.83s bei Wind, aber hauptsächlich unter einem sonnigen Himmel.

Der Test in Le Mans konzentrierte sich hauptsächlich auf das Set up der Federung und der Vordergabel, was Stoner wegen des Wetters nicht am GP Wochenende probieren konnte. Er berichtete über bessere Fahrt in den Kurven und eine bessere Bremsperformance. Die wechselnden Wetterbedingungen haben auch den Crewchef Ramon Forcada Zeit gekostet und es war notwendig die Federung und die Reifen zu testen.

"Es war ein harter Tag mit dem schlechten Wetter, aber ich konnte ein paar Fortschritte mit dem Set up der Federung machen, besonders mit ein paar Veränderungen an der Vorderseite", kommentierte der Australier. Die Hauptverbesserungen waren in der Mitte der Kurve mit dem Seiten Grip und beim Überlehnen. Der Wind war heute sehr stark und ich habe der Richtungswechsel war die ganze schwierig, es war schwer am Limit zu fahren. Mit dem Regen heute Morgen haben wir den Test fast bis Mittag verschieben müssen, aber ich habe entschieden zu warten und hatte dann heute Nachmittag endlich auch etwas trockene Zeit auf der Strecke."

Tags:
MotoGP, 2006, ALICE GRAND PRIX DE FRANCE, Casey Stoner

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