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Die Mugello Rennstrecke unter der Lupe

Die Mugello Rennstrecke unter der Lupe

Die Mugello Rennstrecke unter der Lupe

Mugello ist mit 5,245 Metern eine der längsten Rennstrecken auf dem MotoGP Kalender. Die Italienische Strecke ist von Anfang an in Länge und Form gleich geblieben, es wurde nur die Neigung etwas verändert und schnelle Schikanen wurden kombiniert, um sie an den Motorsport anzupassen.

Trotz der vier Schikanen ist die Strecke extrem schnell. Für die Hochgeschwindigkeitsabschnitte wird eine stabile Federung benötigt, aber es ist in manchen langsamen Kurven auch Flexibilität für die Traktion nötig.

Die ideale Einstellung für die Federung zu finden ist auf einer Strecke, auf der die Kurveneingänge bergauf liegen und die Ausgänge bergab, schwierig. Die Vorderseite muss komplett in der Kontrolle des Fahrers liegen, besonders in den Kurven, die bergab gehen. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Hauptgeraden ist auch sehr wichtig und man braucht dort auch viel Kraft beim Bremsen.

Die Geometrie spielt beim Fahren in Mugello eine grundlegende Rolle. Die S-Kurven separieren schnell die mit einem ausbalancierten Set up von denen, bei denen es nicht so ist und es ist eines der Schlüsselfaktoren in der letzten Runde in Italien.

Auf einer Strecke so schnell wie der in Mugello ist die Topgeschwindigkeit wichtig. Die Hauptgerade erlaubt den Fahrern Geschwindigkeiten von über 300 km/h zu erreichen.

Morgen bieten wir Ihnen die Möglichkeit mehr über die Strecke kennen zu lernen, wenn wir mit Valentino Rossi an Bord fahren und dies wird auch vom Weltmeister selber kommentiert werden.

Tags:
MotoGP, 2006, GRAN PREMIO D'ITALIA ALICE

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