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Vierter Sieg für Fortuna Aprilia

Vierter Sieg für Fortuna Aprilia

Vierter Sieg für Fortuna Aprilia

Sechs Rennen sind schon vorbei und Jorge Lorenzo hat nach einer beeindruckenden Performance in Mugello drei davon gewonnen. Das war auch der vierte Sieg für Fortuna Aprilia, nachdem Hector Barbera in Shanghai den Sieg einfuhr.

Lorenzo hat seine schlechte Form beendet, drei Rennen ohne einen Sieg und zwei ohne Punkte, und ist in Mugello wieder aufs Podium zurückgekehrt. Lorenzo startete von der Pole Position und kam gut weg und auch wenn er entschied seine Rivalen den Kampf vor ihm austragen zu lassen, war er doch in der Führungsgruppe von sieben Fahrern. Er hat vorsichtige Beobachtungen geführt und dann den idealen Zeitpunkt abgewartet, seine Bewegung zu machen. Er fuhr in der letzten Kurve vor Alex de Angelis und siegte bei einem sehr knappen Rennen. Lorenzo liegt nun vor dem nächsten Rennen in Katalonien auf dem zweiten Platz in der Meisterschaft.

Jorge Lorenzo, Erster – 2. in der Meisterschaft, 88 Punkte
"Die beste Art eine schlechte Zeit zu beenden ist zu siegen. Ich hatte zu Beginn des Wochenendes ein paar Probleme, auch wenn ich diese gestern lösen konnte und auf die Pole gefahren bin. Nun habe ich dieses Rennen gewonnen und bin wieder auf die oberste Stufe des Podiums zurückgekehrt, was mich sehr glücklich macht. Ich möchte die Rennen in der Türkei, in China und in Frankreich vergessen und ich habe noch immer genügend Zeit die 20 Punkte aufzuholen, die mir in der Meisterschaft noch fehlen. Es war ein hartes Rennen in dem es unmöglich war weg zu kommen, trotzdem habe ich darüber nachgedacht, wie ich es am besten gewinnen könnte. Meine Strategie hat perfekt funktioniert, denn ich war der schnellste Fahrer im letzten Abschnitt der Strecke. Ich möchte allen danken, die mich unterstützt haben, auch als wir nicht so viel Glück hatten."

Hector Barbera, nicht ins Ziel gekommen –4. in der Meisterschaft, 78 Punkte
"Ich bin traurig, weil unsere Arbeit an diesem Wochenende durch nur einen Moment zu Nichte gemacht wurde. Es war so schade, aber ich schaue nur nach vorn. Die Einführungsrunde war noch ohne Probleme, aber dass als das Rennen begann hatte ich Motorprobleme. Die Mechaniker suchen nach dem Fehler, aber alle sind verärgert, weil wir den exzellenten Rhythmus, den wir in der Qualifikation gefunden hatten, nicht zeigen konnten. Ich denke, wir wären in der Führungsgruppe gewesen, aber diesmal war das Glück nicht mit uns."

Tags:
250cc, 2006, GRAN PREMIO D'ITALIA ALICE

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