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Kawasaki nehmen Positives von der Performance in Mugello mit

Kawasaki nehmen Positives von der Performance in Mugello mit

Kawasaki nehmen Positives von der Performance in Mugello mit

Das Kawasaki Racing Team ist in Mugello etwas verblasst und das obwohl wichtige Leute von KH1 Japan in Mugello waren, doch die Performances der Fahrer Shinya Nakano und Randy de Puniet haben das Team verstehen lassen, welche Verbesserungen gemacht werden müssen. Das Team blieb am Montag zusammen mit dem Entwicklungsfahrer Olivier Jacque noch für einen Testtag in Mugello.

Nakano wollte den Fehler von Le Mans nicht noch einmal machen. Dort hatte er wegen eines rollenden Starts eine Durchfahrtsstrafe bekommen. Der Japaner wurde in Italien 11.

„Ich habe dieses Wochenende meinen Start geübt und es scheint, als ob ich den Trick raus habe, heute hatte ich meinen besten Start der Saison und bin in der ersten Kurve von fünf auf drei gesprungen. Aber da haben die Probleme dann angefangen. Ich konnte einfach nicht mit der Führungsgruppe mithalten, sie haben mich alle auf der Geraden überholt und waren weg. Dasselbe passierte dann noch mit der zweiten Gruppe, ich konnte in den Kurven noch mit ihnen mithalten, aber auf der Geraden waren sie einfach weg. Ich hatte keine Probleme mit dem Motorrad, die Reifen haben während des Rennens auch gut funktioniert und ich habe mich so sehr wie nur möglich angestrengt. Aber wir waren trotzdem außerhalb der Top 10, nachdem mich John Hopkins in der allerletzten Runde überholt hatte. Ich wusste, dass er kommen würde, aber man kann nicht viel machen, um seine Position zu verteidigen, wenn es so einfach ist unser Motorrad auf der Geraden zu überholen. Wir wissen, dass wir mehr Top End Power finden müssen und wir wissen, dass wir die Fahrbarkeit der Ninja ZX-RR verbessern müssen und ich denke, dass man das ganz klar an den Ergebnissen vom Sonntag erkennen kann."

Sein Teamkollege Randy de Puniet kam auch außerhalb der Punkte ins Ziel, denn eine Verletzung beeinflusste den Franzosen.

„Das war ein sehr schwieriges Rennen, hauptsächlich weil ich so weit hinten starten musste und dann wurde es noch schlimmer, weil ich einen schlechten Start hatte. Ich denke ich war dicht dran als letzter in die erste Kurve zu fahren. Ich habe mich angestrengt und es geschafft ein paar Fahrer zu überholen und bin auf die 12. Position vor gefahren, aber dann hatte ich Schmerzen im Rücken, den ich mir beim Sturz in Le Mans verletzt hatte und das hat es mir schwer gemacht gute Rundenzeiten zu fahren. Als Edwards an mir vorbei fuhr, habe ich versucht an ihm dran zu bleiben, aber das war unmöglich. Aber auch, wenn ich es vorgezogen hätte im Rennen höher ins Ziel zu fahren, war es kein so schlechtes Ergebnis. Ich habe ein Rennen mehr beendet und ich habe an diesem Nachmittag eine ganze Menge gelernt, denn ich konnte mich durch das Feld kämpfen. Ohne den schlechten Start aus der sechsten Reihe und den Problemen mit meinem Rücken denke ich, hätte ich in der Gruppe mitkämpfen können, in der auch Shinya war. Das Motorrad lief gut, meine Crew hat eine tolle Arbeit geleistet und ich hoffe einfach, dass wir in 2 Wochen in Katalonien ein besseres Ergebnis erzielen können."

Teamchef Harald Eckl war wegen diesen Positionen enttäuscht, möchte das Rennen allerdings nicht als komplett negative Erfahrung sehen.

„Dieses Wochenende haben uns einige Leute von KH1 aus Japan besucht und ich denke, dass sie nach dem Rennen hier weg gehen und besser verstehen, wo unsere Entwicklung noch Unterstützung braucht. Verbesserungen in der Fahrbarkeit der Ninja ZX-RR sind wichtig, aber wie Shinya gezeigt hat, brauchen wir auch mehr Top Speed, wenn wir auf schnellen Strecken wie Mugello und Katalonien keine Positionen auf der Geraden verlieren wollen. Beide Fahrer sind heute ein gutes Rennen gefahren, aber das Endergebnis zeigt nicht wirklich ihre Anstrengungen."

Tags:
MotoGP, 2006, GRAN PREMIO D'ITALIA ALICE, Kawasaki Racing Team

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