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Camel Yamaha hofft weiterhin zu siegen

Camel Yamaha hofft weiterhin zu siegen

Camel Yamaha hofft weiterhin zu siegen

Nach dem Sieg von Valentino Rossi in Mugello fährt das Camel Yamaha Team mit der Hoffnung nach Barcelona, das Glück weiter mit sich zu tragen.

Rossi reist dank seines 55. Sieges in der MotoGP in Mugello mit einigen erreichten Meilensteinen nach Barcelona. Er ist nicht nur vor Mick Doohan auf den zweiten Platz hinter Giacomo Agostini auf der Liste der Allzeit-Sieger gerückt, er ist auch mit dem Australier zusammen einer von zwei Fahrern, der 2000 Karrierepunkte überholt, wenn er in Katalonien Erster oder Zweiter wird.

Rossi´s Teamkollege Colin Edwards hat auch einen Eintrag ins Geschichtsbuch erreicht, obwohl er in dieser Saison noch nicht seine Bestform erreicht hat. Trotz seinem Ausflug ins Kiesbett zu Beginn des Rennens in Mugello schaffte es der Texaner sich wieder durch das Feld zu kämpfen und als Zwölfter ins Ziel zu fahren, damit ist er 27 mal in Folge in den Punkten gewesen. Nur Mick Doohan, Wayne Gardner, Eddie Lawson und Valentino Rossi hatten bisher einen längeren Punktevormarsch zu verzeichnen. Edwards´ Ziel ist es an diesem Wochenende Nummer 28 mit einem Podium zu feiern.

Katalonien ist einer der erfolgreichsten Events von Valentino Rossi. Es ist eine von drei Rennstrecken auf denen er sieben Mal auf dem obersten Treppchen des Podiums gestanden hat. Die letzten beiden Jahre hat er für Yamaha gewonnen und hofft, dass er das auch in diesem Jahr wiederholen kann.

"Barcelona ist immer ein großartiges Rennen für mich und ich habe hier die letzten beiden Jahre mit Yamaha gewonnen, ich hoffe also, dass ich das wieder schaffen kann", sagte Rossi. „Letztes Jahr war Gibernau sehr schnell und ich habe 100% versucht ihm zu folgen. Drei Runden vor Schluss habe ich die schnellste Runde gehabt, was auf einer Strecke wie Katalonien beeindruckend ist. Ich hoffe dass wir dieses Level der Performance wieder aus dem Motorrad und den Reifen herausholen können. Ich habe auch eine sehr gute Resonanz in Spanien und es ist immer eine Freude dort zu fahren."

"Ich freue mich auf dieses Wochenende, weil ich denke, dass wir endlich dort angekommen sind, wo wir mit dem Motorrad sein sollten. Es lief bei dem Test in Mugello sehr gut und ich denke nun, dass wir wieder zeigen können, dass wir an der Spitze kämpfen können und siegen können. Aus technischer Sicht können wir seit das neue Fahrgestell da ist wieder so fahren wie in der Vergangenheit. Jetzt sind wir sehr schnell, aber es ist noch immer hart Rennen zu gewinnen! Diese Meisterschaft balanciert zwischen Ducati und Honda und Yamaha und die anderen Fahrer sind auf einem großen Level, daher war es wichtig in Mugello zu gewinnen. Jetzt haben wir eine 11 Rennen Meisterschaft und wir müssen bei jedem Rennen auf dem Podium stehen."

Colin Edwards geht das siebte Rennen der Meisterschaft nach den anfänglichen Schwierigkeiten in dieser Saison mit frischem und entschlossenem Mut an. Der Amerikaner wurde in den letzten Rennen von einer Serie von unglücklichen Zwischenfällen behindert, doch die Neuigkeiten, dass es von dem neuen Fahrgestell für die YZR-M1, das er in Mugello getestet hat, ab dem Training des Spanischen Rennens zwei geben wird, haben ihm einen ordentlichen Antrieb verschafft.

„Ich bin die letzten beiden Rennen ins Kiesbett gefahren, doch trotzdem haben wir beide in den Punkten beendet, ich muss das als Sprungbrett für bessere Rennen in der Zukunft sehen", sagt Edwards. „Es gibt nichts zu diskutieren, wie es hätte sein können, ich habe das nie getan und ich werde auch jetzt nicht damit anfangen. Die positive Sache von Mugello war die Performance des neuen Fahrgestells und ich freue mich darauf die Einstellungen in Barcelona noch besser anpassen zu können. Es ist eine weitere schnelle Rennstrecke und ich hoffe, dass sich das Motorrad schnell anpassen kann und wir vom Start weg mit dem Tempo mithalten können."

Wie Rossi hat auch Edwards positive Erinnerungen an Katalonien, dank seiner Performance bei dem Offiziellen Test der Vorsaison, als er mit einem nagelneuen Auto als Preis nach Hause fahren konnte, weil er die schnellste Zeit hatte. „Das scheint so lange her zu sein, aber es stimmt, dass wir mit einer zeitigeren Version dieses Motorrades sehr schnell waren. Wir haben seit da an Fortschritte gemacht, aber die Bedingungen werden ganz anders sein, so dass wir erst abwarten müssen und sehen müssen, wie das läuft."

Tags:
MotoGP, 2006, GRAN PREMI CINZANO DE CATALUNYA, Valentino Rossi

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