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Stoner enttäuscht mit dem Ausgang am Sachsenring

Stoner enttäuscht mit dem Ausgang am Sachsenring

Stoner enttäuscht mit dem Ausgang am Sachsenring

Casey Stoner musste sich den deutschen Grand Prix am Sonntag aus der Ferne anschauen, denn er durfte nicht an den Start gehen. Doch sein Team und er fanden, dass er in der Verfassung gewesen ist, nach seinem Sturz im Warm up an den Start zu gehen.

Trotz der medizinischen Untersuchungen, die ergaben, dass sich der Australische Rookie nicht verletzt hatte, entschied der Chefarzt des Sachsenrings, dass er LCR Honda Fahrer nicht am Rennen teilnehmen sollte. Das war eine Entscheidung, die das Team bitter enttäuschte.

"Ich habe im Warm up einen Fehler gemacht und bin gestürzt, aber es gab absolut kein körperliches oder mentales Problem. Ich war in guter Verfassung für das Rennen", kommentierte Stoner. „Die Untersuchungen haben nichts ergeben und es ist enttäuschend, dass der Streckenarzt mich nicht für das Rennen zugelassen hat."

"Ich habe mich stark gefühlt und wollte nach der guten Session und der Ankunft des neuen Fahrgestells ein paar Punkte sammeln. Es ist frustrierend, aber das einzige, was ich nun tun kann ist mich auf Laguna Seca zu konzentrieren. Ich war noch nie in Amerika, das ist so aufregend."

Der LCR Teamboss Lucio Cecchinello war genauso unzufrieden mit der Entscheidung und teilte seine Meinung mit, dass "ich als ein Mitglied der IRTA werde vorschlagen, dass ein FIM-zugehöriger Arzt zu jedem Rennen mitfährt, um endgültige Entscheidungen wie diese zu treffen. Es wäre ein ähnliches System wie das der FIA in der Formel 1." Cecchinello fügte noch hinzu: „Nach 20 Jahren in der Weltmeisterschaft kann ich den unflexiblen Standpunkt des Arztes nicht verstehen. Auch wenn er das letzte Wort hat, Casey hat das Bewusstsein nicht verloren und es ging ihm laut der Untersuchungen gut."

Tags:
MotoGP, 2006, betandwin.com MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

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