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Zweiter aufeinander folgender Sieg für Jorge in ‘Lorenzo's Land'

Zweiter aufeinander folgender Sieg für Jorge in ‘Lorenzo's Land'

Nach seiner klaren Dominanz in der 250cc Klasse über das ganze Wochenende, gab Jorge Lorenzo den tausenden von Fans, die sich in Jerez versammelten einen Grund zum feiern dank eines großartigen Siegs.

Nach seiner klaren Dominanz in der 250cc Klasse über das ganze Wochenende, gab Jorge Lorenzo den tausenden von Fans, die sich in Jerez versammelten einen Grund zum feiern dank eines großartigen Siegs.

In seiner Feier nach dem Rennen, rannte Lorenzo in ein Kiesbett und setzte eine Flagge als Kennzeichnung seines Territoriums. Und er hatte alles Recht darauf, die spanische Rennstrecke als ‘Lorenzo's Land' zu bezeichnen, nach dem er sich den zweiten Sieg in zwei Jahren auf dieser Rennstrecke holte.

Das heißt aber noch lange nicht, dass der Aprilia Werksfahrer es einfach hatte um so weit zu gelangen. Zweitplatzierter Alvaro Bautista und dritt platzierter Andrea Dovizioso wechselten sich ebenfalls in der Führung und das mit einer Aufsehen erregenden Geschwindigkeit. Bautista schaffte es schließlich bei seinem zweiten Rennen in der 250cc Klasse, als zweiter Spanier über die Ziellinie zu fahren, und ließ den dritten Platz für den Vizeweltmeister 2006. Dovizioso zeigte eine ganz neue Aggressivität auf seinem Weg auf das Podest und kämpfte hart um nicht aus dem Rennen gebracht zu werden. Ein leichtes Wackeln von Bautista in der Dry Sack Kurve verzögerte die beiden Fahrer und gab Lorenzo die Möglichkeit auszureißen und schließlich das Rennen zu gewinnen.

Die spanischen Fans hätten sich wahrscheinlich ein spanisches Top-Drei Gespann erwartet, da Hector Barbera zu Anfang des Rennens ebenfalls im Kampf um die Führungsplätze involviert war. Der enttäuschte Team Toth Aprilia Fahrer verlor die Kontrolle über das vordere Ende seiner Maschine und konnte für seinen harten Einsatz nicht belohnt werden, was man auch über Julian Simon sagen kann. Der Repsol Honda Fahrer hatte einen jämmerlichen Start, kämpfte sich aber bis auf Platz Sechs hoch und stürzte anschließend.

Alex de Angelis fuhr bei seinem Versuch unter die Top Drei zu kommen seine Reifen zu Nichte und schaffte es nicht mit dem führenden Trio Stand zu halten. Gastfahrer Alex Debon vervollständigte die spanische Vertretung unter den Top Sechs, gefolgt von den Gebrüder Aoyama Hiroshi und Shuhei und ihr Landsmann Yuki Takahashi. Die ehemaligen Teamkollegen Anthony West und Dirk Heidolf bekamen wohlverdiente Punkte da sie auch unter den Top Zehn abschlossen.

Die Titelverdächtigen Neulinge der 250cc Klasse Thomas Luthi und Mika Kallio konnten leider das Rennen nicht beenden.

Tags:
250cc, 2007, GRAN PREMIO bwin.com DE ESPAÑA, RAC

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