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Team Roberts hofft in Assen weitere Erfahrung zu sammeln

Team Roberts hofft in Assen weitere Erfahrung zu sammeln

Als Kurtis Roberts das verregnete Nickel & Dime British Grand Prix überstand, schaffte er sein persönliches Bestergebnis bei der MotoGP (13.) und beendete das zweite Rennen von drei seit seinem überraschenden Comeback.

Als Kurtis Roberts das verregnete Nickel & Dime British Grand Prix überstand, schaffte er sein persönliches Bestergebnis bei der MotoGP (13.) und beendete das zweite Rennen von drei seit seinem überraschenden Comeback.

Roberts startete aus Platz 19. der Startaufstellung, kämpfte sich aber in den ersten 10 Runden von 30 bis auf Platz 11 und überholte dabei wichtige Konkurrenten. Aber als das englische Regen auf einmal aufhörte und die Piste zu trocknen begann, bemerkte der Amerikaner dass seine weichen Reifen nicht mehr mitmachten und fiel wieder zurück. Allerdings schaffte er es noch in die Punkte zu fahren.

Es war ein gutes, persönliches Ergebnis für Kurtis, jüngerer Sohn der Teamchefs Kenny Roberts Sr, der zurzeit die in England gebaute Honda KR212V, an Stelle seines Bruders, der ehemalige Weltmeister Kenny Jr, fährt.

Teamchef Kenny Sr erklärte kürzlich, dass der Fahrstil von Kurtis zurzeit sich viel besser an die 800c Maschine anpasst und dass er deshalb in einem besseren Zustand als sein Bruder ist, um die Entwicklung der neuen Maschine für das Team Roberts zu beschleunigen.

Das in Oxfordshire basierte Team, baut zurzeit ein überarbeitetes Chassis um die Handlingprobleme mit ihrer Prototypmaschine zu lösen. Sie hoffen, dass sie es soweit fertig haben werden, um es beim Red Bull U.S. Grand Prix in Laguna Seca am 22. Juni einsetzen zu können. Dann soll auch Kenny Jr seinen Bruder wieder auf der Piste begleiten können.

Nach dem britischen Rennen erklärte Kenny Sr: „Das Ergebnis war auf jeden Fall besser als erwartet. Es war kein nützlicher Tag, denn wir erfuhren nichts Neues über die Probleme, die wir bereits haben, Es war einfach unmöglich bei diesem Wetter. Es sah aus als würden wir bis zur Mitte des Rennens Fortschritte machen, aber dann trocknete die Piste und wir waren nicht mehr gut genug. Es war überraschend, denn wir sind üblicherweise besser wenn es trockener wird."

„Es war Sache der Reifen, aber Kurtis konnte etwas fahren und sich bequem fühlen. Assen sollte besser sein. Wenn wir eine kleine Hilfe vom Wetter bekommen und die Einstellungen unserer Maschine bessern, könnten wir wieder unseren Weg nach oben aufnehmen."

Tags:
MotoGP, 2007, NICKEL & DIME BRITISH GRAND PRIX, Kurtis Roberts

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