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Rossi gibt zu, dass er den Druck spürte

Rossi gibt zu, dass er den Druck spürte

Fiat Yamahas Valentino Rossi gab zu, dass er Schwierigkeiten hatte, Freitag Nacht vor dem A-Style TT Assen Rennen zu schlafen, nachdem er sich für die vierte Reihe der Startaufstellung des neunten Rennens der Saison qualifiziert hatte, während Titelrivale sich den Start aus der ersten Reihe gesichert hatte.

Fiat Yamahas Valentino Rossi gab zu, dass er Schwierigkeiten hatte, Freitag Nacht vor dem A-Style TT Assen Rennen zu schlafen, nachdem er sich für die vierte Reihe der Startaufstellung des neunten Rennens der Saison qualifiziert hatte, während Titelrivale sich den Start aus der ersten Reihe gesichert hatte.

Vor Rossis Sieg auf der historischen, niederländischen Rennstrecke, lag der Italiener 26 Punkte hinter dem Australier in der Gesamtwertung und wusste, dass eine Wiederholung seiner Leistung in Deutschland vom letzten Jahr bei dem er sich ebenfalls aus Platz 11 den Sieg holte die perfekte Antwort sein würde.

Es war eine große Herausforderung, vor allem in Anbetracht von Stoners Toppform, aber der Doktor zeigte eine seiner klassischen MotoGP Leistungen und fuhr ein perfektes Rennen um sich den dritten Sieg der Saison zu holen und den Vorsprung im Kampf um den Titel auf 21 Punkte zu verkürzen.

Über den Besuch in den Niederlanden erklärte Rossi: Gestern (Freitag) war ein Desaster und Nachts konnte ich kaum schlafen. Ich fragte mich immerzu warum so etwas passiert sein konnte. In Donington waren die Bedingungen schlecht, hier waren sie gut, bis es während dem Qualifying anfing zu regnen. Wir haben hart kämpfen müssen. Wenn man bei Regen fährt, geht es hauptsächlich um das Feeling auf der Maschine und mit den Reifen. Wenn man kein Gefühl hat braucht man vier bis fünf Sekunden länger um eine Runde zu drehen.

Tags:
MotoGP, 2007, A-STYLE TT ASSEN

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