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D'Antin wünscht sich mehr Aggressivität von Anfang an

D'Antin wünscht sich mehr Aggressivität von Anfang an

Obwohl seine beiden Fahrer in Assen unter den Top Ten landeten, hat Pramac d'Antin Team Manager Luis d'Antin gemischte Gefühle in Bezug auf das Rennen von vergangenem Samstag.

Obwohl seine beiden Fahrer in Assen unter den Top Ten landeten, hat Pramac d'Antin Team Manager Luis d'Antin gemischte Gefühle in Bezug auf das Rennen von vergangenem Samstag. Er ist zwar glücklich darüber, dass seine Fahrer in Top Positionen das Rennen bestreiten, ist aber der Meinung, das sowohl Alex Barros als auch Alex Hofmann nicht früh genug ihre Aggressivität zeigen und es deshalb nicht unter die Top Sechs schaffen.

„Ich muss sagen, dass ich nur teilweise zufrieden bin. Sowohl Barros als auch Hofmann schafften es unter die Top Zehn zu kommen, aber das Ergebnis könnte besser gewesen sein, wenn sie aggressiver in den ersten Runden des Rennens gefahren wären. Ich glaube, dass sie dadurch die Chance eines besseren Ergebnisses aufs Spiel setzten. Gleichzeitig fühlen wir uns jedoch für die nächsten Rennen sehr zuversichtlich, weil das ganze Material, das wir zur Verfügung haben, richtig konkurrenzfähig ist." Beide Fahrer versuchten nach dem Rennen ihren Mangel an 'Killer Instinkt' zu erklären. Barros sagte:

„Ich bin, ehrlich gesagt, nicht besonders zufrieden mit meinem Rennen. Ich hatte gehofft, es auf dieser Rennstrecke besser zu machen. Ich hatte einen guten Start, verlor aber die Bahn in der ersten Kurve und fuhr etwas Auswärts, kann sein dass die Reifen noch zu kalt waren. Ab dann wurde das Rennen schwieriger. Ich fühlte mich nicht besonders zuversichtlich im Vergleich zu gestern. Heute lag das große Problem bei der Ausfahrt aus den Kurven, wo mein Motorrad viel weiter nach außen fuhr, vielleicht wegen dem Wind."

Hofmann hatte seine eigenen Probleme, ganz andere als die seines brasilianischen Kollegen.

"Platz Acht ist nicht schlecht, aber wir wollten etwas Besseres. Mein Start war gut, und das obwohl ich ein kleines Problem mit der Kupplung hatte, wodurch ich etwas nervös wurde. Einige Minuten lang dachte ich, dass sich die Sache aus Jerez wiederholen würde, wo ich das Rennen nicht beenden konnte.

Das war aber eigentlich nicht mein wirkliches Problem. Nach einigen Runden hatte ich einen guten Rhythmus gefunden, und dann begann ich auf einmal Krämpfe an meinem rechten Arm zu spüren; ich konnte einfach nicht so fahren wie ich es wollte und ich hatte Schwierigkeiten beim Bremsen zu überholen, und das sind zwei sehr wichtige Sachen in Assen."

Tags:
MotoGP, 2007, A-STYLE TT ASSEN

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