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Stoner gibt weiterhin das Tempo vor

Stoner gibt weiterhin das Tempo vor

Ducatis Casey Stoner blieb nach seiner klaren Dominanz von Freitag, beim ersten Samstagstraining des Red Bull U.S. Grand Prix weiterhin in der Front, mit einem Vorsprung von 0,358s.

Ducatis Casey Stoner blieb nach seiner klaren Dominanz von Freitag, beim ersten Samstagstraining des Red Bull U.S. Grand Prix weiterhin in der Front, mit einem Vorsprung von 0,358s.

Der MotoGP-WM Tabellenführer setzte eine neue Streckenbestzeit in Laguna Seca, verbesserte seine eigene Bestzeit von Freitag um ganze 0,632s – und brach damit Nicky Haydens Poleposition-Rekord von 2005.

Obwohl Stoner eine kleine Ausfahrt in das Kiesbett, ohne Folgen, unternahm, hat er sich bisher auf der kalifornischen Rennstrecke in topp Form gezeigt, und wird allem Anschein nach im Stande sein, seinen sechsten Sieg der Saison am Sonntag sicher zu stellen – vor allem wenn er beim späteren Qualifying genau so gut weiter macht.

Stoners wichtigster Rivale im Kampf um die Weltmeisterschaft, Valentino Rossi, der beim letzten Rennen in Deutschland einen Sturz erlitt und dadurch wichtige Punkte für den Titelkampf verlor, stürzte heute während des dritten freien Trainings erneut und verletzte sich die linke Schulter und den kleinen Finger an der linken Hand. Der Italiener war neunter der Sitzung, 0,907s hinter Stoners Zeit.

Der Mann der sich Stoners Zeit am nächsten näherte war sein Landsmann Chris Vermeulen vom Rizla Suzuki Team, der in Laguna Seca besonders gerne fährt und sich nichts sehnlicher wünscht, als seine fünfte Position vom Jahre 2006 zu verbessern, die er in seinem ersten Jahr in der Klasse aus seiner ersten Pole Position auf trockener Piste schaffte.

Knapp hinter Vermeulen landete in dieser Sitzung sein Teamkollege John Hopkins, gefolgt von Honda Gresinis Marco Melandri, während der fünfte Platz an Weltmeister Nicky Hayden vergeben wurde, der seine Freitagzeit deutlich um 0,929s verbesserte.

Haydens Repsol Honda Kollege Dani Pedrosa war sechster, während sein amerikanischer Landsmann Colin Edwards (Fiat Yamaha) auf Platz Sieben abschloss. Dunlop Yamaha Tech 3 Fahrer Makoto Tamada war achtschnellster, Rossi neunter und Honda LCR Fahrer Carlos Checa schließt die Liste der Top Zehn ab.

Gastfahrer Roger Lee Hayden (11.) verdient eine lobende Erwähnung, da er schneller als seine Kawasaki Kollegen Anthony West (12.) und Randy de Puniet (13.) gefahren ist, während Loris Capirossi auf Platz 14 landete, allerdings weniger als eine Sekunde langsamer als sein Ducati Kollege Stoner.

Obwohl Alex Hofmanns vorübergehender Ersatz, Chaz Davies, verständlicherweise erneut der langsamste Fahrer auf der Strecke war, nutzte er seine zweite Stunde auf der MotoGP Maschine um seine Freitagszeit um mehr als eine Sekunde zu verbessern.

Tags:
MotoGP, 2007, RED BULL U.S. GRAND PRIX, FP3

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