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Hofmann lässt Wut in Laguna Seca aus

Hofmann lässt Wut in Laguna Seca aus

Aus dem Rennen in Laguna Seca ausgeschieden, und mit einer fünfwöchigen, gezwungenen Pause vor sich, kehrte Alex Hofmann heute Morgen nach der Warm-Up Sitzung zum Austragungsort des Red Bull U.S. Grand Prix.

Aus dem Rennen in Laguna Seca ausgeschieden, und mit einer fünfwöchigen, gezwungenen Pause vor sich, kehrte Alex Hofmann heute Morgen nach der Warm-Up Sitzung zum Austragungsort des Red Bull U.S. Grand Prix.

Mit einem dicken Verband um seine Hand, erklärte der Deutsche seinen Ärger mit Sylvain Guintoli, der Fahrer von dem er fünf Minuten nach Beginn der Trainingssitzung angefahren wurde. Harte Worte des Pramac d'Antin Ducati Fahrers, der in seiner Wut gegen den Franzosen unerbittlich war.

„Sylvain sollte es besser wissen. Er ist ein MotoGP Fahrer und muss wissen, dass man so etwas, wie er es beim Training machte, einfach nicht macht. Vielleicht bei einem Rennen, aber beim Training sollte man das Gehirn einschalten, nicht ausschalten," erklärte Hofmann, der Kopien von seinen Röntgenaufnahmen und von Bildern der OP mit in den Pressesaal brachte.

„Ein Glück, dass ich meine Hand nicht ins Kies tat, denn dann wäre es noch Schlimmer gewesen. Was mich auch noch ärgert, ist dass viele Leute sagen, dass Chaz Davies (Hofmanns Ersatz für das Rennen) eine gute Chance bekommen hat. Das ist keine gute Chance, er ist ein Ersatzfahrer, eine gute Chance für den Burschen wäre ein Dreitagestest. Das ist aber nichts Persönliches gegen Chaz," schloss ‘The Hoff' ab.

Tags:
MotoGP, 2007, RED BULL U.S. GRAND PRIX

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