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MotoGP Mitarbeiter: Kawasaki Racing Competition Manager Michael Bartholemy

MotoGP Mitarbeiter: Kawasaki Racing Competition Manager Michael Bartholemy

In dem ersten der mehreren MotoGP Mitarbeiter Interviews erklärt uns Competition Manager von Kawasaki Racing Michael Bartholemy seine Rolle in der Weltmeisterschaft, die unter anderem das Management von den Fahrern Randy de Puniet und Anthony West einschließt.

In dem ersten der mehreren MotoGP Mitarbeiter Interviews erklärt uns Competition Manager von Kawasaki Racing Michael Bartholemy seine Rolle in der Weltmeisterschaft, die unter anderem das Management von den Fahrern Randy de Puniet und Anthony West einschließt.

Während der Sommerpause 2007 wird Ihnen motogp.com mit dieser Serie einen Einblick hinter die Kulissen des MotoGP Fahrerlagers bieten, in dem wir ihnen einige Leute vorstellen, die Schlüsselrollen außerhalb der Piste in der Weltmeisterschaft spielen und uns etwas mehr über ihre Arbeit in der Welt der Großen Preise verraten.

Bartholemys Job befasst sich unter anderem mit der Führung des MotoGP Teams von Kawasaki. Er überwacht den gesamten Betrieb während der Saison, spricht mit der Werkszentrale, verfasst Pressemeldungen, hält die Fahrer in guter Laune und muss letztlich für die guten Ergebnisse an Renntagen sorgen...

Welche sind deine wichtigsten Verantwortungen?
Aus Kawasaki ein konkurrenzfähiges Team zu machen. Ich muss mich um alles kümmern, angefangen bei den Fahrern, Mechaniker, Logistik...Alles außer den technischen Angelegenheiten. Ich bin die Verbindung zwischen Japan und dem Rennteam.

Welche sind die harten Seiten deines Jobs?
Das Härteste ist gleichzeitig alle Aspekte eines konkurrenzfähigen Pakets zusammen zu bringen, also einen bestimmten Fahrer zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem besten Motorrad, die besten Reifen, die besten Mechaniker, usw.

Welche sind die aufregendsten und die befriedigendsten Momente deines Jobs?
Wenn ich sehen kann, dass ich Erfolg hatte beim Zusammenstellen einer gut funktionierenden Strategie für das Team; wenn die Leute um mich herum glücklich sind und selbstverständlich, wenn wir ein gutes Ergebnis in einem Rennen schaffen!

Wie unterscheidet sich deine tägliche Arbeitsroutine an einem GP-Wochenende?
Meine Routine ist um sieben Uhr morgens aufstehen (oder sogar früher) und um 2 Uhr morgens ins Bett zu gehen! Es gibt aber eigentlich keine Routine als solche. Morgens kümmere ich mich um die Post und ab dann hängt es davon ab wie der Tag abläuft und was ich alles klären muss. Es kann sich um alles Mögliche handeln und wir arbeiten immer bis spät in die Nacht

Wie hat sich dein Job verändert seit deinem Anfang bei der MotoGP Meisterschaft?
Ich glaube, dass die größte Änderung die ist, dass ich, als ich in der Supersport Meisterschaft tätig war alle Entscheidungen treffen konnte, die ich wollte, aber nie Geld da war um sie umzusetzen. Jetzt, in der MotoGP, muss ich die Leute für die ich arbeite überzeugen um einen bestimmten Weg einzuschlagen, aber dann steht das Geld zur Verfügung um es zu machen.

Wie kamst du überhaupt in das MotoGP Fahrerlager?
Ich begann im Jahre 2003, als Kawasaki mich in Valencia fragte ob ich mit ihnen arbeiten wollte. Ich leitete ein Supersport Team und überlegte gerade ob ich aus den Rennen austreten sollte, aber sie baten mich, doch nur zu einem Rennen zu kommen, also kam ich und sah was sie in der MotoGP machten... und ich bin immer noch hier!!

Tags:
MotoGP, 2007, Kawasaki Racing Team

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