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Bridgestone zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison

Bridgestone zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison

Hiroshi Yamada, Manager der Motorsportabteilung von Bridgestone genießt die MotoGP Sommerpause mit einem Gefühl der Zufriedenheit nach den Ergebnissen, die sie in den 11 Rennen der Weltmeisterschaft, die bisher ausgetragen wurden, erzielt haben.

Hiroshi Yamada, Manager der Motorsportabteilung von Bridgestone genießt die MotoGP Sommerpause mit einem Gefühl der Zufriedenheit nach den Ergebnissen, die sie in den 11 Rennen der Weltmeisterschaft, die bisher ausgetragen wurden, erzielt haben.

Die japanischen Hersteller haben die Oberhand über ihre Rivalen, Michelin, im so genannten Krieg der Reifen gehabt. Sie haben sich sehr gut an die Bedürfnisse des neuen Reglements für 2007 angepasst und sich somit sieben Rennsiege in der ersten Hälfte der Saison geholt.

Das letzte Rennen vor der kurzen Sommerpause in der Meisterschaft endete mit einem dominierenden Sieg für den mit Bridgestone bereiften Ducati-Fahrer Casey Stoner beim Red Bull U.S. Grand Prix, der dem Australier einen ausgezeichneten Vorsprung von 44 Punkten in der Gesamtwertung, vor seinem engsten Rivalen, Valentino Rossi gab, der auf Michelin-Reifen fährt.

Es ist nur gerecht zu sagen, dass die Kombination Bridgestone-Ducati-Stoner die Offenbarung der bisherigen Saison gewesen ist und dass das Wochenende in Laguna Seca eigentlich nur eine weitere Schau der derzeitigen Stärke dieses Triumvirates war.

Tatsächlich schnappten sich Bridgestone-Fahrer die drei besten Positionen in Kalifornien, mit Rizla Suzuki Fahrer Chris Vermeulen auf Platz Zwei, sein drittes Podestplatz der Saison und Honda Gresini Fahrer Marco Melandri auf einem heroischen dritten Platz, so dass beide Fahrer ihren Platz unter den Top Fünf der Gesamtwertung festigen konnten, im Gleichstand mit 113 Punkten.

Mit Bridgestone zurzeit in ihrer stärksten Position seit ihrem Einstieg in die Königsklasse der MotoGP im Jahre 2002, unterstreicht der Manager der Motorradsportabteilung der japanischen Firma, Yamada, die immer wichtigere Rolle, die die Reifen und jetzt die Einschränkungen in den GP-Wochenenden spielen.

Er erklärte: Reifen haben schon immer eine besonders wichtige Rolle im Motorradsport gespielt da es die einzige Komponente ist, die die Energie des Motorrads direkt auf die Streckenoberfläche überträgt. Der so genannte Reifenkrieg ist für uns eine willkommene Sache, da es ein Schaukasten ist in dem wir unser technisches Können im Vergleich zu anderen Reifenherstellern zeigen können. Die neuen Einschränkungen wurden auf der Grundlage von gemeinsamen Gesprächen mit den drei Reifenherstellern, die in der MotoGP involviert sind, getroffen.

Nach elf Rennen unterstützen wir immer noch das Reglement und ich glaube, dass es für ein Gleichgewicht gesorgt hat, und zwar unter den Reifenherstellern und den Teams. Aus der Sicht von Bridgestone bieten die neuen Einschränkungen eine neue Dimension für unseren Einsatz, der genau so interessant für die Fans und für die Zuschauer ist und eine Herausforderung für die Reifenhersteller, Teams und Fahrer bedeutet.

Tags:
MotoGP, 2007

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