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MotoGP Mitarbeiter: Rizla Suzuki Chefmechaniker Stuart Shenton

MotoGP Mitarbeiter: Rizla Suzuki Chefmechaniker Stuart Shenton

Der Mann der im heutigen Interview der Serie MotoGP Mitarbeiter im Rampenlicht steht, ist Stuart Shenton, der mit motogp.com über die Details seiner Rolle als Chefmechaniker im Rizla Suzuki Team spricht.

Der Mann der im heutigen Interview der Serie MotoGP Mitarbeiter im Rampenlicht steht, ist Stuart Shenton, der mit motogp.com über die Details seiner Rolle als Chefmechaniker im Rizla Suzuki Team spricht.

Während der Sommerpause 2007 wird Ihnen motogp.com mit dieser Serie einen Einblick hinter die Kulissen des MotoGP Fahrerlagers bieten, in dem wir ihnen einige Leute vorstellen, die Schlüsselrollen außerhalb der Piste in der Weltmeisterschaft spielen und uns etwas mehr über ihre Arbeit in der Welt der Großen Preise verraten.

Shenton spielt eine besonders wichtige Rolle in der Suzuki Garage. Er leitet das Mechanikerteam von John Hopkins und stellt sicher, dass sie die GSV-R800 für jedes freie Training, Qualifying und Rennen auf Bestform einstellen und alle Daten, die Hopkins über das Motorrad zu jeder Zeit gibt, entsprechend umsetzen.

Du bist schon lange Jahre in diesem Sport, wie kamst du überhaupt in die Weltmeisterschaft und wie lange bist du schon in der aktuellen Suzuki-Mannschaft?
Ich war im Jahre 1975 zum ersten Mal bei einem Grand Prix. Das Jahr darauf war meine erste komplette Saison und seit dem bin ich immer wieder da gewesen. Zuerst mit Kawasaki, dann mit Honda und seit 1992 mit Suzuki.

Ist es schwer gewesen mit den ganzen technologischen Entwicklungen der Maschinen immer auf dem letzten Stand zu sein?
Dadurch, dass ich immer hier gewesen bin, konnte ich mit den technologischen Änderungen sozusagen groß werden, und in dem Sinne immer auf dem letzten Stand sein. Wenn man jetzt als Neuling in den Sport kommt, gibt es zahlreiche Dinge von früher, die man nicht kennt aber braucht, und es ist schwer, alles auf einmal zu wissen. Die ständige Entwicklung der Grand Prix Maschinen im Laufe der Jahre und jetzt von Woche zu Woche ist wirklich überwältigend.

Mit welchen Fahrern hast du gearbeitet und welche bewunderst du am meisten?
Ich habe das Glück gehabt, mit vielen Weltmeistern zusammen zu arbeiten, Kork Ballington, Wayne Gardner, Freddie Spencer und Kevin Schwantz. Es ist schwer einen auszusuchen, da alle andere Eigenschaften und Charakterzüge haben; jeder von ihnen war jedoch auf seine Art fest entschlossen das Ziel, Weltmeister zu werden, zu erreichen.

Wer von ihnen verstand sich besser mit dem Team und mit dem Motorrad?
Kevin Schwantz war sehr beliebt unter den Fans und auch im Team. Er ist immer noch ein Teil des Suzuki Teams und besucht uns oft bei den Großen Preisen. Wie auch unsere derzeitigen Fahrer ist Kevin immer ein willkommener Gast in unserer Garage.

Inwiefern hat sich das Fahrerlager im Laufe der Jahre verändert?
Es ist viel größer und bewegter geworden. Der Sport ist gewachsen aber auch professioneller geworden. Eins ist aber gleich geblieben, die starke Konkurrenz ist immer noch dieselbe; nur machen wir jetzt die Sachen etwas anders. Die MotoGP bietet eine große Show und wir haben zahlreiche Fans, sowohl an den Rennstrecken, als auch im Fernsehen. Wenn man heute die Namen der Fahrer auf der ganzen Welt nennt, werden sie mehr erkannt als früher und dass kann nur gut für den Sport sein.

Was kannst du uns über deinen derzeitigen Job erzählen?
Ich habe ein großartiges Team von Mechanikern, einschließlich Reifen- und EDV-Spezialisten, Federungsingenieure, usw. und mein Job ist sie täglich zusammen zu bringen. Wir verbringen ziemlich lange Zeit weit weg von Zuhause und das kann manch einem schwer fallen, aber es ist mein Job und ich habe auch Spaß dabei.

Tags:
MotoGP, 2007

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