Neu auf motogp.com?Hier registrieren

Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf

MotoGP Mitarbeiter: Road Racer X Journalist Chris Jonnum

MotoGP Mitarbeiter: Road Racer X Journalist Chris Jonnum

Road Racer X Journalist Chris Jonnum ist unser heutiger Interviewpartner bei MotoGP Mitarbeiter. Er wird unsere Fragen über seine Rolle bei der Zusammenstellung der US-amerikanischen Zeitschrift, die so beliebt unter den MotoGP Fans ist, beantworten.

Road Racer X Journalist Chris Jonnum ist unser heutiger Interviewpartner bei MotoGP Mitarbeiter. Er wird unsere Fragen über seine Rolle bei der Zusammenstellung der US-amerikanischen Zeitschrift, die so beliebt unter den MotoGP Fans ist, beantworten.

Während der Sommerpause 2007 wird Ihnen motogp.com mit dieser Serie einen Einblick hinter die Kulissen des MotoGP Fahrerlagers bieten, in dem wir ihnen einige Leute vorstellen, die Schlüsselrollen außerhalb der Piste in der Weltmeisterschaft spielen und uns etwas mehr über ihre Arbeit in der Welt der Großen Preise verraten.

Als Journalist für die Zeitschrift Road Racer X muss Jonnum nicht nur die weiteren Mitarbeiter der Zeitschrift koordinieren, sondern auch so viel wie möglich über die Stars der GP-Rennen erfahren um den Fans das beste Material bieten zu können.

Wie würdest du deinen Job beschreiben?
Ich stelle den Inhaltsplan für jede Ausgabe zusammen, organisiere es während der Ausführung, beaufsichtige einige fest angestellte und freie Mitarbeiter und editiere und schreibe für die Zeitschrift und für die Website.

Welche sind die härtesten Seiten deines Jobs?
Zweifelsohne ist die größte Herausforderung und auch die wichtigste Seite meines Jobs eine effiziente Zeitverwaltung.

Welche sind die aufregendsten und die befriedigendsten Momente deines Jobs?
Der aufregendste Moment ist wahrscheinlich Freitagnachmittag bei MotoGP Rennen, da gerade dann zahlreiche Interviews, Pressekonferenzen und sonstige offizielle Angelegenheiten stattfinden. Alle müssen gut laufen, aber sich nicht überschneiden und deshalb geht es sehr lebhaft zu. Der befriedigendste Moment ist wenn eine neue Ausgabe der Zeitschrift, über die ich besonders stolz bin, in meine Hände kommt.

Wie sieht dein Tagesablauf an den verschiedenen Tagen eines GP-Wochenendes aus?
Donnerstag ist besonders schön, da noch alle ziemlich relaxt sind und man sich mit den Fahrern entspannt, ohne Zeitdruck, unterhalten kann. Wie bereits gesagt ist Freitag der arbeitsreichere Tag auch weil es der Tag ist an dem meine Online-Kolumne veröffentlicht wird. Samstag ist auch viel los, aber nicht so hektisch und überraschenderweise ist Sonntag ein relativ entspannter Tag, an dem ich sogar die Rennen genießen kann. Ich kümmere mich nicht mehr um einzelne Nachrichten, also ist mein Zeitplan nicht gerade typisch.

Wie kamst du das erste Mal in den MotoGP Fahrerlager?
Ich hatte bereits Nachrichten anderer Motorradrennen geschrieben, aber 2003 fing ich bei Filter Publications an um Road Racer X zu starten ein Straßenrennen- Magazin bei dem die MotoGP eine wichtige Rolle spielen sollte. Seitdem komme ich zu fünf Rennen pro Saison.

Wie hat sich dein Job im Laufe der Zeit verändert, seit du in der MotoGP involviert bist?
Nicht viel, abgesehen davon, dass wir jetzt acht Ausgaben anstatt sechs veröffentlichen, also mehr Arbeit. Mein Frau und ich sind jetzt erstmal für eine Zeit von den USA nach Frankreich gezogen, und einer der Vorteile ist, dass ich jetzt zu viel mehr Rennen fahren kann als früher.

Was würdest du denjenigen empfehlen, die gerne einen ähnlichen Job wie du haben würden?
Allem Voraus muss man Spaß am Schreiben haben und dann muss man gut und schnell dabei sein. Auch muss man gut im Team arbeiten können und Organisationstalent besitzen. Die eigenen Stories müssen unter den vielen anderen heraus ragen und man darf keine Angst haben, freie Mitarbeiter um Unterstützung zu bitten. Und natürlich hart arbeiten.

Tags:
MotoGP, 2007

Weitere Updates, an denen du interessiert sein könntest ›