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MotoGP Mitarbeiter: Ducati MotoGP Projekt Manager Livio Suppo

MotoGP Mitarbeiter: Ducati MotoGP Projekt Manager Livio Suppo

Beim heutigen Interview unserer Serie MotoGP Mitarbeiter haben wir ein Gespräch mit Livio Suppo geführt, der eng mit dem australischen Pfeil Casey Stoner und seinem italienischen Landsmann Loris Capirossi, als Project Manager von Ducati, arbeitet.

Beim heutigen Interview unserer Serie MotoGP Mitarbeiter haben wir ein Gespräch mit Livio Suppo geführt, der eng mit dem australischen Pfeil Casey Stoner und seinem italienischen Landsmann Loris Capirossi, als Project Manager von Ducati, arbeitet.

Während der Sommerpause 2007 wird Ihnen motogp.com mit dieser Serie einen Einblick hinter die Kulissen des MotoGP Fahrerlagers bieten, in dem wir ihnen einige Leute vorstellen, die Schlüsselrollen außerhalb der Piste in der Weltmeisterschaft spielen und uns etwas mehr über ihre Arbeit in der Welt der Großen Preise verraten.

Bei so einem wichtigen Posten muss Suppo eine Großzahl von Fähigkeiten und viel Erfahrung haben, da er das gesamte Ducati MotoGP Projekt leitet, und seine Arbeit deshalb so vielseitige Aufgaben wie zum Beispiel die Einstellung und das Managing der Fahrer, tägliche Beziehungen zur Presse, Akquisition von Sponsorenverträgen und das komplette Team zu überwachen einschließt

Welche sind deine wichtigsten Verantwortungen?
Als Projekt Manager von Ducati Corse MotoGP, habe ich die letzte Verantwortung über alles was wir bei Ducati in Bezug zur MotoGP machen, abgesehen von allen rein technischen Angelegenheiten. Das heißt, dass ich alles was mit Fahrern, Sponsoren, Team-Verwaltung, unsere Beziehungen zu Dorna und zur Presse und so weiter zu managen haben.

Welche sind die harten Seiten deines Jobs?
Das Schwierigste ist, ehrlich gesagt, dass wir so viel unterwegs sind! Am Anfang hat es Spaß gemacht aber nach einigen Jahren wird es immer schwieriger.

Welche sind die aufregendsten und die befriedigendsten Momente deines Jobs?
Naja, natürlich arbeiten wir um uns für die Rennen vorzubereiten und dass heißt hoffentlich den Sieg zu schaffen!

Wie unterscheidet sich deine tägliche Arbeitsroutine an einem GP-Wochenende?
Ich würde sagen, dass, Renntag ausgenommen, alle anderen Tage ziemlich ähnlich sind und hauptsächlich von den Uhrzeiten der Trainingssitzungen abhängen.

Wie hat sich dein Job verändert seit deinem Anfang bei der MotoGP Meisterschaft?
Nicht so sehr, wenn ich an das Jahr 2003 zurück denke, als Ducati in der MotoGP begann. Aber sehr viel wenn ich an damals denke, als ich in der Weltmeisterschaft begann, das war Mitte der 1990er Jahre!

Wie kamst du überhaupt in das MotoGP Fahrerlager?
Das aller erste Mal war in Jerez im Jahre 1995. Ich arbeitete bei Benetton Sportsystem und wir waren Sponsoren für das HRC Team und ihre Teamkleidung.

Tags:
MotoGP, 2007

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