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Der Ex-Fahrer-Faktor: Maurizio Vitali

Der Ex-Fahrer-Faktor: Maurizio Vitali

In den 1980er Jahren war Maurizio Vitali noch ein eher unbekannter und, nach eigenen Aussagen, glückloser Fahrer der 250cc und 125cc Klassen, der eigentlich viel mehr Erfolg bei der Unterstützung anderer Fahrer in seiner neuesten Rolle als Manager des MotoGP-Programms der italienischen Helmherstellers AGV gehabt hat.

In den 1980er Jahren war Maurizio Vitali noch ein eher unbekannter und, nach eigenen Aussagen, glückloser Fahrer der 250cc und 125cc Klassen, der eigentlich viel mehr Erfolg bei der Unterstützung anderer Fahrer in seiner neuesten Rolle als Manager des MotoGP-Programms der italienischen Helmherstellers AGV gehabt hat.

Seine Zusammenarbeit mit der in Piemont basierten Firma, ermöglichte es ihm zusammen mit Fahrern wie Max Biaggi und Valentino Rossi zu arbeiten.

Viermaliger italienischer Meister auf verschiedensten Maschinen, wie zum Beispiel MBA, Gazzaniga und Garelli in der 250cc und 125cc Klassen, nahm er an der Weltmeisterschaft von 1981 bis 1993 teil und holte sich zwei Heimsiege in der 125er Klasse in Imola und Mugello.

Vitalis Rennkarriere wurde aufgrund einer Verletzung unterbrochen, aber zwei Jahre nach seinem Rücktritt kam er wieder in die Szene der Großen Preise zurück, dieses Mal jedoch hinter den Kulissen. Er wurde von AGV zum Rennkoordinatoren ernannt und obwohl er seinen Amt zu anfangs als ein Hobby betrachtete, und nur an Rennwochenende arbeitete, entwickelte es sich schnell zu einem Vollzeitjob.

Heute genießt Vitali die Chance mit jungen Fahrern zu arbeiten und sie zu führen, und auch die enge Zusammenarbeit mit Rossi. Seine Beteiligung an der MotoGP könnte sich allerdings in Zukunft erweitern, da sein Sohn Luca nun mit seiner eigenen Rennkarriere begonnen hat, und zwar in der Aprilia Junior GP Cup eine Markenmeisterschaft die junge italienische Talente unterstützen soll.

Tags:
MotoGP, 2007

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