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Pasini siegt 125cc Rennen in Japan

Pasini siegt 125cc Rennen in Japan

Bei einem mit Vorfällen voll gepacktes Rennen der 125cc Klasse unter komplizierten Bedingungen heute früh in Motegi konnte Mattia Pasini (Polaris World) sich seinen vierten Sieg der Saison bei dem A-Style Grand Prix of Japan holen.

Bei einem mit Vorfällen voll gepacktes Rennen der 125cc Klasse unter komplizierten Bedingungen heute früh in Motegi konnte Mattia Pasini (Polaris World) sich seinen vierten Sieg der Saison bei dem A-Style Grand Prix of Japan holen.

Der italienische Fahrer stellte damit seine ausgezeichnete Form der zweiten Saisonhälfte wieder einmal unter Beweis, und fuhr 2.985s vor WM-Spitzenreiter Gabor Talmacsi über die Ziellinie, während der Teamkollege des ungarischen Bancaja Aspar Fahrer, Hector Faubel, das Rennen auf Platz Drei beendete.

In der Gesamtwertung der Einzylinderklasse führt nun Talmacsi vor seinem Aspar-Kollegen Faubel mit einem Vorsprung von neun Punkten, nur drei Rennen vor Saisonende.

Das Rennen startete auf einer nassen Piste, die langsam zu trocknen begann. Als schnellster Fahrer des Warm-ups konnte Mike di Meglio (Kopron Team Scot) ein ausgezeichnetes Rennen aus Platz 12 der Startaufstellung fahren, stürzte jedoch in der 14 Runde, als er auf Platz Zwei lag. Er konnte sich erholen, musste sich aber schließlich mit Platz Vier zufrieden geben.

Joan Olive (Polaris World) fuhr als Fünfter über die Ziellinie, während Simone Corsi (Skilled Racing Team) das Rennen auf Platz Sechs und Pablo Nieto (Blusens Aprilia) auf Platz Sieben beendete.

Die Streckenbedingungen waren schwer einzuschätzen und somit mussten Pol Espargaro (Belson Campetella Racing), Raffaele de Rosa (Multimedia Racing) und Bradley Smith (Repsol Honda) die harten Seiten dieser komplizierten Kondition am eigenen Leibe testen, als sie stürzten und aus dem Rennen ausschieden, während sie auf guten Positionen lagen.

Sergio Gadea (Bancaja Aspar) war ein weiterer Fahrer, der auf einer guten Position fuhr, aber leider stürzte - auf der 5. Runde, als er auf Platz Vier lag – er konnte jedoch auf dem 16. Platz wieder in das Rennen zurück kehren und kämpfte sich bis auf Platz Acht hoch, während Michael Ranseder (Ajo Motorsport) und Andrea Iannone (WTR No Alcohol Team) die Liste der Top Zehn vervollständigen.

Tags:
125cc, 2007, A-STYLE GRAND PRIX OF JAPAN, RAC

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