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Toseland's erster Tag mit der 800er

Toseland's erster Tag mit der 800er

James Toseland erlebte Heute in Sepang so etwas wie eine Feuertaufe in der Königsklasse MotoGP mit seiner Yamaha M1. Der zweifache Superbike Weltmeister aus England kam am Vormittag mit der 800er Maschine einmal zu Sturz, blieb dabei aber unverletzt, bevor der Testtag gegen Mittag wegen heftiger Regenschauer frühzeitig zu Ende ging.

James Toseland erlebte Heute in Sepang so etwas wie eine Feuertaufe in der Königsklasse MotoGP mit seiner Yamaha M1. Der zweifache Superbike Weltmeister aus England kam am Vormittag mit der 800er Maschine einmal zu Sturz, blieb dabei aber unverletzt, bevor der Testtag gegen Mittag wegen heftiger Regenschauer frühzeitig zu Ende ging.

Toseland fuhr bei seiner ersten Ausfahrt für das Yamaha Tech 3 Team die zehntschnellste Zeit des Tages in 2'05.438. Mit der Unmenge an Neuigkeiten für den Engländer, zog er es vor, sich darauf zu konzentrieren, sich so schnell wie nur möglich auf dem für ihn ungewohnten Motorrad wohl zu fühlen.

"Es ist ein wenig enttäuschend, dass wegen des Regens am Nachmittag nichts mehr zu machen war," beklagt Toseland. "Alles ist neu für mich; das Motorrad, das Team und die Reifen. Ich brauche sehr viel Zeit und der Regen hat uns eine Menge gekostet. Aber wir sind hier drei Tage zum Testen."

Toseland konnte bereits einmal eine MotoGP Maschine testen. Diese Gelegenheit bot sich ihm im Zuge eines Tests für Journalisten an. Die Unterschiede zwischen der „Mighty M1" und seinen bisherigen Motorrädern sind für den 27-jährigen bemerkenswert und möchte diese Änderungen auch nicht herunter spielen.

"Es ist ein gewaltiger Unterschied zu einem Superbike; Der Grenzbereich des Motorrades ist ganz ein Anderer. Auch die Strecke ist technisch sehr anspruchsvoll und sehr lang. Jedoch im Augenblick geht es ganz gut."

Der einzige Vertreter Englands in der fast vollständigen Starterliste für 2008 kann auf die Hilfe von seinem Teamkollegen Colin Edwards zählen. Der ‘Texas Tornado' bereitete seinem Boxennachbar mit einer ‘geführten Tour' am Sepnag International Circuit einen herzlichen Empfang.

"Ich dachte, dass ich James ein wenig damit helfen würde, indem ich vor ihm fuhr und er mir eine Weile folgen konnte. Und er hat dies gleich zu seinen Gunsten genützt. Die Strecke ist so breit und einige Kurven wollen nie enden, daher half ich ihm auf diese Weise. Er macht die Sache gut," erklärt Edwards, dessen Ziel es war, sich am ersten Tag an das neue Team zu gewöhnen.

"Nachdem Valentino nicht hier ist, lastet ein Teil der Arbeit auf meinem Schultern. Heute wechselten wir nur zum Setup vom letzten Jahr und mit einigen neuen Ideen von Vorne zu beginnen," fügt der US-Amerikaner hinzu, wenn er den ersten Tag Revue passieren lässt.

Tags:
MotoGP, 2007

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