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Ducati Duo glücklich nach GP08 Debüt

Ducati Duo glücklich nach GP08 Debüt

Der schnellste Pilot der Saison 2007 auf der Ducati Desmosedici GP07, Weltmeister Casey Stoner, gab auch auf Anhieb mit der GP08, der Weiterentwicklung der italienischen Maschine, am gestrigen ersten Tag der Tests in Jerez den Ton an.

Der schnellste Pilot der Saison 2007 auf der Ducati Desmosedici GP07, Weltmeister Casey Stoner, gab auch auf Anhieb mit der GP08, der Weiterentwicklung der italienischen Maschine, am gestrigen ersten Tag der Tests in Jerez den Ton an.

Der Australier, wie auch sein Teamkollege Marco Melandri, erlebte Gestern sein Debüt mit dem neuen Motorrad und obgleich mit der geringsten Rundenanzahl auf der südspanischen Rennstrecke setzte er sich sofort an die Spitze der Zeitenliste.

´Der erste Tage mit der GP08 war wirklich sehr positiv für uns, erklärte Stoner nach dem die Aktivitäten des ersten Tages beendet waren. Ich fühlte mich auf Anhieb auf dem neuen Bike wie zu Hause, denn es ist sehr ähnlich zu dem wir in der letzten Saison fuhren. Heute waren wir einen Tick schneller als im Rennen im vergangenen März. Ein wichtiger Aspekt, denn wir haben uns auf einer Strecke verbessert, auf der wir in der Vergangenheit mit Schwierigkeiten zu tun hatten.

Während bei Bridgestone die ganze Aufmerksamkeit auf das Debüt von Valentino Rossi mit dem japanischen Gummi gerichtet war, wird Stoner erst Heute mit der Testarbeit der neuen Mischungen beginnen und richtete seine Blicke auf das Jahr der Titelverteidigung.

Wir haben eine sehr gute Basisabstimmung gefunden, welche auch für andere Rennstrecken gut sein sollte. Wir verwendeten Heute ausschließlich Reifen des Jahrganges 2007, erst Morgen beginnen wir mit den neuen Reifen von Bridgestone zu testen, ging er näher ins Detail ein, bevor der 22-jährige auf seinem Sturz am Nachmittag zu sprechen kam, der einen kurzzeitigen Abbruch der Session zur Folge hatte.

Der einzige schlimme Moment des Tages war mein Crash, aber solche Dinge passieren eben. Ich bin OK, daher gibt es keinen Grund sich Sorgen zu machen.´

In systematischen Schritten geht Marco Melandri bei der Anpassung an die Ducati Maschine vor. Der Rückstand von 1.5 Sekunden auf die schnellste Zeit seines Teamkollegen mit 140.221 ist für den Italiener in der frühen Phase kein Grund zur Besorgnis. Melandri hat erst einen Test in Valencia mit der GP07 hinter sich.

´Wir begannen mit der Arbeit an der Geometrie des Fahrwerks, um das Bike an meinen Fahrstil anzupassen, sagte Melandri nach dem ersten Tag mit der GP08. Heute trafen wir einige gute Wahlen bei den Einstellungen und auch weniger gute. Aber mit jeder Änderung lernen wir mehr über das Motorrad. Und das ist natürlich immens wichtig. Gegen Ende des Tages fanden wir ein Set-Up, das ich mehr mochte. Daher fühle ich mich im Augenblick noch nicht bequem. Wir haben noch Arbeit vor uns, darüber bin ich mir bewusst.´

Tags:
MotoGP, 2007

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