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Lorenzo sieht Handlungsbedarf in der Beschleunigung

Lorenzo sieht Handlungsbedarf in der Beschleunigung

Der Neuzugang bei Fiat Yamaha, Jorge Lorenzo, unternahm in der gestrigen letzten Testsitzung des Jahres eine vollständige Rennsimulation und war am Ende des Tages Dritter in der Zeitenliste. Seine schnellste Zeit fuhr der 250 ccm Weltmeister erst am späten Nachmittag mit einem superweichen Qualifyer.

Der Neuzugang bei Fiat Yamaha, Jorge Lorenzo, unternahm in der gestrigen letzten Testsitzung des Jahres eine vollständige Rennsimulation und war am Ende des Tages Dritter in der Zeitenliste. Seine schnellste Zeit fuhr der 250 ccm Weltmeister erst am späten Nachmittag mit einem superweichen Qualifyer.

Der Spanier fuhr bei seinem Besuch in Jerez an jeden Tag ungefähr 80 Runden und beendete seine Aktivitäten für 2007 mit der bemerkenswerten persönlichen Bestzeit von 1'39.464. Diese Rundenzeit hätte im Grand Prix Ende März locker für die zweite Startreihe gereicht. Der einzige Dämpfer bei diesen Test für den jungen Mann von der Partyinsel Mallorca, war ein harmloser Ausrutscher am Mittwochmorgen, doch unmittelbar danach schwang er sich wieder in den Sattel seiner zweiten Yamaha M1 und fuhr mit dem aufreibenden Testplan fort.

In seinen Tests zuvor lokalisierte er Hauptbereiche für Verbesserungen im Kurveneingang seinerseits, doch mit zunehmender Praxis auf dem Motorrad, mit welchem er sein Debüt in der MotoGP Weltmeisterschaft erleben wird, sieht er sich in der Lage, sieben Wochen vor Wiederaufnahme der Saisonvorbereitungen Verbesserungsvorschläge am Motorrad selbst den Technikern zu geben.

"Ich fühlte mich wirklich gut bei diesen Test; viel besser als noch in Sepang," sagte der 20-jährige bevor er die Rennstrecke in Südspanien verlies. "Das Bike fühlte sich komfortabel an und meine Rennsimulation war sehr gut. Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, hauptsächlich in der Beschleunigung, denn der Hinterreifen ist ständig am Durchdrehen."

Für einen Fahrer der für seine Wheelies berühmt ist, eine Tradition die er auch in der für ihn so erfreulichen Rennsimulation fortsetzte, wird Lorenzo in der Zukunft alles unternehmen, um auf der Strecke beide Räder großteils am Boden zu halten.

"Im Augenblick neigt das Motorrad ständig dazu, Vorne abzuheben," sagte der Spanier, der sich noch an die Elektronik der MotoGP Maschinen gewöhnen muss.

Tags:
MotoGP, 2007

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