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Suzuki mit neuen Teilen auf der Erfolgsspur

Suzuki mit neuen Teilen auf der Erfolgsspur

Trotz der Absicht in Sepang beim ersten Test des Jahres einen Testfahrer einzusetzen, ließ man diesen bei Rizla Suzuki zu Hause und vertraut das volle Testprogramm dem Stammfahrerduo Chris Vermeulen und Loris Capirossi an. Die Beiden haben eine Vielzahl von Neuheiten für die Weiterentwicklung der GSV-R zum ausprobieren.

Trotz der Absicht in Sepang beim ersten Test des Jahres einen Testfahrer einzusetzen, ließ man diesen bei Rizla Suzuki zu Hause und vertraut das volle Testprogramm dem Stammfahrerduo Chris Vermeulen und Loris Capirossi an. Die Beiden haben eine Vielzahl von Neuheiten für die Weiterentwicklung der GSV-R zum ausprobieren.

Ein neuer Motor war die vordergründigste Änderung, welche der Australier und Italiener Heute zu erleben hatten, weiters ist die Testarbeit auf die Aerodynamik, elektronischer Steuerung und einen Berg von neuen Bridgestone Konstruktionen und Mischungen ausgerichtet. Trotz der Masse an Neuerungen gelang es den Beiden ihre Rundenzeiten gegenüber zum letzten Besuch im vergangenen November hier in Sepang zu verbessern. Nach dem Ende des ersten Testtages ist für die zwei Suzuki Werkspiloten die dritt.- und viertschnellste Rundenzeit in der Zeitenliste eingetragen.

"Nach dem letzten Test hatte ich erstmals die Chance für ungefähr einen Monat wirklich nichts zu tun. Dann, nach Weihnachten, begann ich wieder mit meinem Training, um für den Wiederbeginn bestmöglich vorbereitet zu sein. Ich denke, dass Suzuki während der letzten sechs Wochen fantastische Arbeit geleistet hat; Ich habe Heute schon so viele neue Sache probiert und es sind immer noch viele neue Dinge für mich zum Ausprobieren dabei," sagte Capirossi, in dessen Testplan auch noch ein neues Chassis, eine geänderte Schwinge und Reifen zum abarbeiten warten.

"Mit Sicherheit hat sich das Bike seit dem letzten Jahr verbessert. Jeder glaubt an unser Potenzial und wir müssen unseren eingeschlagenen Weg beibehalten," sagte der Veteran aus Italien, der Heute zum ersten Mal ganz in Suzuki Blau in Erscheinung trat.

Auch Teamkollege Vermeulen trat Heute mit einem bemerkenswerten veränderten Erscheinungsbild auf. Nach dem Wechsel von der Nummer 71 nimmt auf seiner 2008er Maschine die berühmte ‘crossed seven' den Platz im Startnummernfeld ein. In der Zwischensaison konnte der junge Australier nicht von den Zweirädern lassen und verbrachte viel Zeit damit, auch wenn es zu seinem heutigen Job sehr unterschiedlich war.

"Letztendlich tat es unheimlich gut, endlich wieder mit dem Bike zu testen. Auch wenn ich mich am Morgen noch etwas eingerostet fühlte! Es ist nun schon beinahe sieben Wochen her und als ich die ersten Runden draußen war, war es wirklich ziemlich aufregend. Denn die GSV-R ist doch um ein Stück schneller, als meine Suzuki RM250 zu Hause!" bemerkte der Hobby Motocrosser.

"Suzuki hat in der Zwischensaison einen großartigen Job gemacht und wir haben so viele neue Teile zum testen. Wir testeten beinahe alles und haben dabei eine Menge Positives gefunden und fanden auch heraus, in welche Richtung wir weiter arbeiten könnten, damit sich die Dinge verbessern.

"Wir testeten auch sehr viele Reifen für Bridgestone und die haben ebenso einen guten Job gemacht, seit wir zum letzten Mal mit dem Motorrad gefahren sind. Daher scheint im Moment alles bestens zu funtkionieren. Es ist zwar erst der erste Tag, aber hoffentlich können wir Morgen auf dem heutigen Tag aufbauen und mehr Schritte vorwärts bewältigen."

Tags:
MotoGP, 2008, Chris Vermeulen, Loris Capirossi, Rizla Suzuki MotoGP

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