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Lorenzo findet seinen Weg mit der Yamaha M1

Lorenzo findet seinen Weg mit der Yamaha M1

Mit der Fortsetzung seiner Gewöhnung an die 800 ccm Fiat Yamaha M1 und einem eigens zum Test nach Sepang gebrachten Motor mit pneumatischer Ventilsteuerung, war Jorge Lorenzo über die Dauer des dreitägigen Besuches in Malaysia einer der schnellsten Piloten.

Mit der Fortsetzung seiner Gewöhnung an die 800 ccm Fiat Yamaha M1 und einem eigens zum Test nach Sepang gebrachten Motor mit pneumatischer Ventilsteuerung, war Jorge Lorenzo über die Dauer des dreitägigen Besuches in Malaysia einer der schnellsten Piloten.

Der 250 ccm Weltmeister war am dritten Tag der drittschnellste Fahrer, wenngleich er auch in seiner Rennsimulation einen Sturz zu vermelden hatte. Der junge Spanier stapfte mit ein paar Kratzern an Ellbogen und Hüfte davon, und schon nach einer kurzen Erholungspause schwang er sich wieder in den Sattel, um die Arbeit mit seiner Michelin bereiften Yamaha zu Ende zu führen.

"Ich bin sehr zufrieden mit dem letzten Tag," sagte Lorenzo, nachdem ihm bei seiner erst zweiten Ausfahrt am Sepang International Circuit seit dem Aufstieg in die Königsklasse MotoGP die fabelhafte Rundenzeit von 2'00.766 gelang.

"Ich stürzte am Vormittag als ich eine Rennsimulation abspulte, aber wir arbeiten sehr hart und die Zeiten gehen nach unten. Ich hoffe, dass dies sich beim nächsten Test in Jerez fortsetzen wird," ergänzte der 20-jährige, dessen Fiat Yamaha Werksteam weder ihn noch Teamkollegen Valentino Rossi nächste Woche nach Phillip Island schicken wird.

"Das Bike ist sehr sensible, und man muss sehr sauber fahren. Gelingt dies, dann ist es möglich damit sehr schnell zu fahren," lauteten Lorenzo's abschließende Worte.

Der Kommentar von Daniele Romangnoli, Teammanager des Michelin bereiften Fiat Yamaha Teams, über die frühe hohe Gangart seines Fahrer beschreibt die getane Arbeit in dieser Woche und auch die Erwartungen des Teams vom spanischen Talent.

"Wir arbeiteten in Richtung Verbesserung des Motors und fanden heraus, dass die neue Planung der Elektronik sehr gut war. Jorge ist viel beständiger mit dem Motorrad und er hatte bis zum Sturz in seiner Rennsimulation ein gutes Tempo drauf. Aus diesen Gründen können wir mit dem ersten Test sehr zufrieden sein," sagte der Italiener.

"Dieses Jahr ist dazu da, um Jorge für 2009 vorzubereiten, wenn er um die Weltmeisterschaft kämpfen soll. Dennoch würden wir uns aber auch über einige Podiumsplätze von ihm in diesem Jahr freuen."

Tags:
MotoGP, 2008, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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