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Hayden als Zweitschnellster in Phillip Island enttäuscht

Hayden als Zweitschnellster in Phillip Island enttäuscht

Zweitschnellster in der Zeitenliste zum Abschluss der Tests auf Phillip Island, MotoGP Weltmeister 2006 Nicky Hayden war dennoch mit den Ergebnissen nach drei Tagen harter Arbeit mit der der Honda RC212V unzufrieden.

Zweitschnellster in der Zeitenliste zum Abschluss der Tests auf Phillip Island, MotoGP Weltmeister 2006 Nicky Hayden war dennoch mit den Ergebnissen nach drei Tagen harter Arbeit mit der der Honda RC212V unzufrieden.

Einmal mehr legte der Amerikaner auch am letzten Tag als Teil seines Arbeitsplanes eine Marathondistanz zurück. Nicht weniger als 102 Runden fuhr er am Freitag auf der Rennstrecke in Südaustralien. Allerdings waren es die Qualyfier von Michelin, welche ‘Trick Daddy' zu seinen Spitzenzeiten verhalfen, war er doch nur in der Lage in kürzeren Runs große Schritte vorwärts zu erzielen

"Wir beendeten diesen Test nicht so schlecht, aber es wäre schöner gewesen, mit Rennreifen schneller zu sein. Um ehrlich zu sein, es waren frustrierende Tage hier. Im vierten Run am ersten Tag konnten wir 31er Zeiten fahren und tatsächlich waren wir seit diesem Zeitpunkt nicht in der Lage schneller zu fahren. Ausgenommen mit den Qualyfier, welche sehr gut waren," analysierte Hayden, der einzige Repsol Honda Pilot auf der Strecke in dieser Woche, weil Teamkollege Dani Pedrosa wegen einer Verletzung fehlte..

"Wir haben uns im Kreis gedreht und ich habe nicht wirklich einen Satz Rennreifen gefunden, der mir behagt. Ich hatte zu kämpfen, als ich zum Rennen im vergangenen Jahr hier war, aber ich konnte nichts finden, was ich mag. Ich in dieser Woche hatten wir keine andere Alternative, daher kann ich auch nicht behaupten mit der Kombination aus Motorrad, Fahrer und Reifen voll und ganz zufrieden zu sein."

"Wir erprobten bei diesem Test den Motor mit pneumatischen Ventilen und dem konventionellen Motor im neuen Chassis. Wir führten auch sehr viele Reifentests mit Michelin durch und verwendeten dabei den konventionellen Motor. Am Chassis gibt es einiges gutes Zeugs, aber nicht genug für die schnellen Abschnitte hier," fügte der ‘Kentucky Kid' an, der auf einen Aufschwung nächste Woche in Sepang hofft, wo er allerdings wiederum der einziger Pilot des Repsol Honda Werkteams sein wird

"Wir haben letzte Woche Sepang in einer positiven Stimmung verlassen und es ist noch früh im Kalender. Wir wissen, dass noch viel Arbeit zu erledigen ist. Jetzt gehen wir für zwei Tage wieder zurück nach Malaysia, bis dahin haben wir einige Tage frei und danach versuchen sich von jedem Ärger fern zu halten."

Tags:
MotoGP, 2008, Nicky Hayden, Repsol Honda Team

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