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Pesek unvorbereitet nach erzwungener Arbeitsunterbrechung


Pesek unvorbereitet nach erzwungener Arbeitsunterbrechung

250 ccm Rookie Lukas Pesek erlebte eine frustrierende Winterpause.

250 ccm Rookie Lukas Pesek erlebte eine frustrierende Winterpause. Der Tscheche musste wegen einer Krankheit die meiste Zeit im Bett verbringen, während seine Konkurrenten in der Viertelliterkategorie mittels intensiver Trainingsprogramme ihre Fitness auf Vordermann brachten. Dem Fahrer aus Prag bleibt nicht mehr viel Zeit, um seine Verfassung bis zum Saisonstart zu verbessern und räumt im selben Atemzug auch gleich ein, dass er zum jetzigen Zeitpunkt weit entfernt davon ist, für die Herausforderung vorbereitet zu sein.

"Die Saison ist bereits jetzt! Ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich jetzt schon bereit bin; Denn ich verbrachte wegen einer Krankheit in der Pause viel Zeit im Bett," erzählte Pesek letzte Woche gegenüber motogp.com. "Ich begann erst sehr spät im Jänner, daher versuche ich jetzt die verlorene Zeit aufzuholen. Ich versuche ein paar Runden zu fahren und hoffentlich werden die Zeiten besser."

Während einige Fahrer vergangene Woche in Valencia wegen dem großen Temperaturgefälle in den frühen Morgenstunden nur nachmittags auf die Strecke fuhren, war Pesek einer der Fleißigen der anwesenden 250er Piloten. Der ehemalige Grand Prix Sieger in der 125 ccm Klasse fährt in dieser Saison als Teamkollege von Thomas Lüthi unter dem Banner von Auto Kelly – CP Aprilia und war am letzten Tag der einzige Vertreter seines Teams bei den Tests in Valencia. ‘Brother in Arms' Tom Lüthi hatte sich am zweiten Tag das Schlüsselbein gebrochen. Der 22-jährige erläuterte das merkwürdige Abkommen des neuen Teams, welches sich nur in den Sponsorings zum Team von Lüthi unterscheidet.

"Für mich ist das Team neu, und auch mit den Mechanikern habe zuvor noch nie zusammen gearbeitet. Von der Struktur schaut es so aus, dass ich mit Tom in einem Team fahre, nur mit unterschiedlichen Sponsoren. Meine Unterstützung kommt aus der tschechischen Republik und es ist schön zu wissen, dass es dort Leute gibt, die Interesse an mir haben. Ich werde alles versuchen, um dies mit guten Ergebnissen zurück zu zahlen."

Lüthi hingegen hat sich vergangene Woche in seiner Heimat in der Schweiz einer Operation unterzogen. Sein Vertrauensarzt Dr. Marc Mettler behandelte den glatten Bruch in der Klinik Münsingen. Der ehemalige 125 ccm Weltmeister erwartet seine Rückkehr auf die 250er Werks Aprilia zum offiziellen Test in Jerez ab dem 19. Februar.

Tags:
250cc, 2008, Lukas Pesek

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