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Lorenzo erklärt sein Sepang Testprogramm

Lorenzo erklärt sein Sepang Testprogramm

Schnellster in der frühen Phase des Trainings am Dienstag in Sepang, noch bevor sein neuer Fiat Yamaha Kollege Valentino Rossi das Tempo am Nachmittag drastisch erhöhte, sprach Jorge Lorenzo in Malaysia zu motogp.com, um zu erklären, worauf er in seinem zweiten Test in diesem Jahr seinen Schwerpunkt in dieser Woche legt.

Schnellster in der frühen Phase des Trainings am Dienstag in Sepang, noch bevor sein neuer Fiat Yamaha Kollege Valentino Rossi das Tempo am Nachmittag drastisch erhöhte, sprach Jorge Lorenzo in Malaysia zu motogp.com, um zu erklären, worauf er in seinem zweiten Test in diesem Jahr seinen Schwerpunkt in dieser Woche legt.

Der erste Tag des zweiten MotoGP Wintertests auf der südostasiatischen Rennstrecke sah den 250 ccm Weltmeister als Viertschnellsten in der Zeitenliste mit der persönlichen Bestzeit von 202.654. Mit dieser Zeit hinkt er noch etwas hinter seiner schnellsten Runde beim ersten Test 2008 in Sepang im Jänner zurück.

Da sein Team entschieden hatte, am Test vergangene Woche auf Phillip Island nicht teilzunehmen und Rossi in diesem Jahr auf Bridgestone fährt, bedeutet dies für Lorenzo, dass er mit dem erfahrenen Italiener keine Daten austauschen kann. Der 250 ccm Doppelweltmeister hat daher seinen eigenen Testplan mit Schwerpunkt auf Michelin und seine neuen Mitarbeiter bei Yamaha gerichtet.

Wie der erste Testtag bei schwüler Hitze in Sepang verlaufen ist, erklärte der junge Spanier mit folgenden Kommentar: Wir haben hier mit einem langen Testtag begonnen und der auch sehr positiv war. Wir haben uns darauf konzentriert, die Front-End Probleme, welches uns zurzeit beschäftigt, zu lösen. Obwohl wir dieses bis jetzt noch nicht aus der Welt geschafft haben, arbeiten wir auch eine Menge am Fahrwerk.

Morgen probieren wir wahrscheinlich ein anderes Chassis, fuhr Lorenzo fort, und dann am Donnerstag werden wir wohl eine Rennsimulation absolvieren, danach noch einige Runs zum Testen der Qualifier Reifen.

Der 20-jährige zeigte sich auch von der unermüdlichen Arbeit im Yamaha Werk sehr angetan und hat für den Input, einerseits durch den neuen Motor der M1 und den Verbesserungen am Motorrad seit seinen ersten Tests noch vor Ende des vergangenen Jahres, nur lobende Worte für die Ingenieure übrig: Wir haben mehr Leistung und wir haben eine höhere Geschwindigkeit und daher bin ich wirklich glücklich mit der Arbeit der Japaner bei Yamaha. Ich kann mir nicht mehr wünschen, ich habe mich nur darauf zu konzentrieren meinen Fahrstil zu verbessern und meine genauen Darstellungen zu erklären.

Tags:
MotoGP, 2008, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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