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Faubel von den KTMs weniger beeindruckt

Faubel von den KTMs weniger beeindruckt

Hector Faubel, der Vizeweltmeister in der 125 ccm Klasse 2007, hat nach sich nach seinem Klassenwechsel schnellstens bei den 250ern zu Recht gefunden.

Hector Faubel, der Vizeweltmeister in der 125 ccm Klasse 2007, hat nach sich nach seinem Klassenwechsel schnellstens bei den 250ern zu Recht gefunden. Der Spanier, der auch nach seiner Rückkehr in die Viertelliterkategorie weiterhin für das Aspar Team fahren wird, hat bei den vergangenen Tests in Jerez und Valencia hart an sich und mit der Aprilia gearbeitet, und ist der Meinung, dass seine Marschrichtung für das erste Rennen im nächsten Monat stimmt.

"Es läuft gut; wir probieren einige neue Sachen und fahren die Zeiten, wie wir uns vorstellen. Das Renntempo ist im Moment sehr gut, und wenn es uns gelingt diese Gangart beizubehalten, dann werden wir im ersten Rennen in Qatar sehr konkurrenzfähig sein," erwähnte Faubel vergangene Woche bei seinem Heimtest in Valencia.

Die Oberhand hatte bei den ersten Tests 2008 KTM, im Besonderen der finnische Star Mika Kallio. Allerdings ist Faubel der Ansicht, dass dies vielleicht auch mit der Umgebung zu tun hatte, in welcher die 250er Team bisher getestet hatten. Er ist auf alle Fälle zuversichtlich, dass er und seine Aprilia einen starken Start in die Saison hinlegen werden.

"Die KTMs waren immer schon schnell auf kleinen Rennstrecken, so wie Valencia und Jerez; wir werden sehen wie sie auf Plätzen mit langen Geraden zu Recht kommen, wie es in Qatar der Fall ist. Ich kann nur von meinem Job sprechen, für welchen ich eine Menge mache, und hoffe natürlich, dass wir in diesen Kampf besser dastehen werden.

"Jetzt geht es für drei Tage zum testen nach Jerez und ich denke, dass wir dafür bestens gerüstet sind. Wir können auch bei diesem Test wiederum eine gute Leistung zeigen."

Tags:
250cc, 2008

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