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Lorenzo auf der Suche Renntempo zu verbessern

Lorenzo auf der Suche Renntempo zu verbessern

Nachdem Fiat Yamahas 250 ccm Doppelweltmeister und MotoGP Rookie Jorge Lorenzo den dreitägigen MotoGP Official Test mit der zweitschnellsten Zeit beendet hatte, brachte der junge Spanier seine Zufriedenheit über seine Leistung mit Quali-Reifen Ausdruck. Mit Rennabstimmung wartet jedoch noch eine Menge Arbeit auf den 20-jährigen.

Nachdem Fiat Yamahas 250 ccm Doppelweltmeister und MotoGP Rookie Jorge Lorenzo den dreitägigen MotoGP Official Test mit der zweitschnellsten Zeit beendet hatte, brachte der junge Spanier seine Zufriedenheit über seine Leistung mit Quali-Reifen Ausdruck. Mit Rennabstimmung wartet jedoch noch eine Menge Arbeit auf den 20-jährigen.

Lorenzos beeindruckende Zeit von 1'39.252 in seiner 60. und allerletzten Runde des Tages bescherte ihm einen positiven Abschluss dieses Test, der jedoch auf der anderen Seite ein ziemlich Kniffliger war. Das wechselhafte Wetter machte es für ihn schwierig, mit dem potenten Yamaha M1 Prototyp des Jahrganges 2008 eine komfortable Rennabstimmung zu finden.

"Wir beendeten diesen Test mit einer sehr, sehr schnellen Runde auf Quali-Reifen," hielt Lorenzo fest. "Mit Rennreifen waren aber nicht so schnell, ich fühlte mich einfach nicht so bequem auf dem Motorrad und hatte viel zu kämpfen. Wir müssen versuchen diese Probleme zu lösen, indem wir Michelin den fehlenden Grip am Hinterreifen zu verstehen geben müssen."

"Das erste Rennen ist schon sehr bald und wir haben nicht mehr viel Zeit, aber wir arbeiten sehr hart," fuhr er fort. "Insgesamt waren es aber drei Tage von großer Bedeutung für uns und ich bin sehr glücklich darüber, dass wir mit Quali-Reifen so gut sind. Ich freue mich schon auf etwas Neues in Qatar, nämlich in der Nacht zu fahren!"

Darüber hinaus gab auch Lorenzos Teammanager, Daniele Romagnoli, einen Kommentar zum jüngsten Test ab: "Der Montag war in manchen Bereichen sehr schwierig und im speziellen am frühen Nachmittag, als der Zustand der Strecke sehr schlimm war. Es war auch sehr windig, was nicht unbedingt hilfreich war. Wir haben zwar gute Arbeit geleistet, aber uns fehlt einfach zuviel Grip am Hinterreifen und deshalb dreht das Rad dauernd durch. Dies zu verbessern ist im Moment und vorrangiges Ziel."

"Am Ende mit den Quali-Reifen gestaltete sich die Sache sehr gut und alle im Team hatten Spaß daran, Jorge derartig schnell fahren zu sehen. Vielen Dank an Jorge und das Team für die harte Arbeit, jetzt müssen wir die verbleibende Zeit bis zum ersten Rennen so gut wir können nutzen, um startklar zu sein."

Tags:
MotoGP, 2008

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