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Der zweite Tag in Jerez endet mit Simoncelli in Front

Der zweite Tag in Jerez endet mit Simoncelli in Front

Deutlich verbesserte Fahrbedingungen am späten Mittwochnachmittag ermöglichten Metis Gilera Pilot Marco Simoncelle eine schnelle 1'44.602 Rundenzeit auf der Rennstrecke von Jerez de la Frontera zu fahren. Damit führte er die Zeitenliste mit einem Vorsprung von 0.277 Sekunden an.

Deutlich verbesserte Fahrbedingungen am späten Mittwochnachmittag ermöglichten Metis Gilera Pilot Marco Simoncelle eine schnelle 1'44.602 Rundenzeit auf der Rennstrecke von Jerez de la Frontera zu fahren. Damit führte er die Zeitenliste mit einem Vorsprung von 0.277 Sekunden an.

Bei wolkenlosen Himmel und herrlichen Sonnenschein trocknete der Belag am späten Nachmittag ausreichend ab. In der einstündigen Sitzung konnten alle Piloten mit Slick-Reifen auf die Strecke und auf der 4423 Meter lange Strecke entsprechend flotter zur Sache gehen.

Unbeirrt der Tatsache, dass es immer noch einige feuchten Stellen um die Strecke gab, fuhr Simoncelli nur unwesentlich langsamer als Alex de Angelis auf seiner Streckenrekordrunde im letzten Jahr bei wesentlich besseren Bedingungen. Simoncelli selbst stürzte in besagtem Grand Prix.

Als zweitschnellster der Zeitenliste hinterließ Aprilia Pilot Thomas Lüthi (Emmi – Caffe Latte) einen starken Eindruck. Mit Red Bull KTMs Hiroshi Aoyama als Drittschnellster findet man auch in der Viertelliterklasse eine Markenvielfalt unter den Top Drei. Alvaro Bautista (Mapfre Aspar) und Mika Kallio (Red Bull KTM) komplettieren die Top Fünf. Dieses Quintett war nur etwas mehr als eine Sekunde getrennt.

Simoncelli und Aoyama waren mit je 17 Runden die härtesten Arbeiter in dieser Session. Eine handvoll der 22 Piloten wollte in dieser späten Phase der Vorsaisontests kein Risiko mehr eingehen und fuhr keine zehn Runden am Nachmittag des zweiten Tages in Jerez.

Tags:
250cc, 2008

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