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Hopkins: Fahren in der Nacht ist ein wenig einfacher

Hopkins: Fahren in der Nacht ist ein wenig einfacher

Kawasakis John Hopkins ist immer für eine neue Herausforderung bereit, doch beeindruckte ihn die neue Erfahrung im hellen Licht von Losail zu fahren wenig.

Kawasakis John Hopkins ist immer für eine neue Herausforderung bereit, doch beeindruckte ihn die neue Erfahrung im hellen Licht von Losail zu fahren wenig. Der Angloamerikaner ist in dieser Wochen bereits in einer viel besseren Verfassung als noch beim vorhergegangenen MotoGP Official Test in Jerez. Er zog den Anpassungsprozess Schritt für Schritt durch und hatte gute Sprüche über das einmalige Szenario der Premier Class Piloten auf Lager.

Einfach cool! Natürlich sind einige Dinge anders, aber ich hatte eine Menge Spaß beim Fahren, sagte Hopkins nach der Auftaktsession, welche er mit einer Zeit von 156.614 als Siebtschnellster beendete.

Man muss lernen mit den wenigen Schatten umzugehen. So zum Beispiel wenn man in eine Kurve einbiegt, glaubt man jemand ist unmittelbar hinter dir, aber daran gewöhnt man sich. Eigentlich macht es die Sache einfacher (er meinte das Fahren in der Nacht), weil man nicht alles sieht, außer die Rennstrecke.

So wie auch im Rennen im vergangenen Jahr in Qatar, fuhr Hopkins nicht vollkommen erholt von einer Verletzung. Kawasakis Neuzugang läuft seit dem Test auf Phillip Island Ende Jänner verwundet herum, sowohl bildlich als auch wörtlich gemeint, als Ergebnis eines gerissenen Muskels in der Leistengegend. Aber wie immer bleibt wenig Raum im Zeitplan dies auf die leichte Schulter zu nehmen.

Es ist immer noch schmerzhaft, aber es wird besser, merkte der Viert platzierte der MotoGP Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr an. Wir waren in der Lage einen vollen Nachttest, mit etwa 5 bis 6 Stunden, zu fahren. Es bleibt uns nicht anderes übrig, wir müssen einfach die Zeit nützen.

Tags:
MotoGP, 2008, John Hopkins, Kawasaki Racing Team

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