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Lorenzos positive Schritte vorwärts

Lorenzos positive Schritte vorwärts

Nach Jorge Lorenzos rasanter Entwicklung mit seiner Yamaha M1 in der Vorsaison kam die starke Leistung am ersten Trainingstag zum Commercialbank Grand Prix of Qatar nicht ganz überraschend.

Nach Jorge Lorenzos rasanter Entwicklung mit seiner Yamaha M1 in der Vorsaison kam die starke Leistung am ersten Trainingstag zum Commercialbank Grand Prix of Qatar nicht ganz überraschend. Aber die Fortsetzung seiner guten Trainingszeiten am Freitag in Losail war ein weiterer positiver Schritt für den jüngsten Fahrer in der MotoGP Starterliste 2008.

Der MotoGP Rookie fuhr mehrere schnelle Runden am Stück, inklusiver seiner persönlichen Bestzeit von 155.453. Damit beendete er den Freitag als zweitschnellster Fahrer auf der Rennstrecke inmitten der Wüste und war nur 0,011 Sekunden langsamer als die Bestzeit des Premier Class Titelträgers Casey Stoner.

Es war ziemlich gut und ich fühlte mich auf dem Motorrad recht angenehm, erzählte Lorenzo motogp.com. Denn wegen des Windes und den Verhältnissen ist nicht gerade wenig Sand auf der Strecke. Auch deswegen, weil wir hier die letzten Tage nicht gefahren sind, aber dies wird sich im Laufe des Wochenendes bessern.

Ich denke, dass ich mich schon komplett an das Fahren in der Nacht gewöhnt habe. Es ist schon beinahe so, dass ich es gar nicht mehr realisiere, dass wir bei unterschiedlichen Bedingungen fahren, fuhr er fort. Wir wissen nicht wie es sein würde, wenn wir auf anderen Strecken bei Nacht fahren, aber hier ist im Vergleich zum vergangenen Jahr das Tempo eindeutig schneller.

Inzwischen war Lorenzos Fiat Yamaha Teamboss Daniele Romangnoli über die Arbeit seines Schützlings ebenso erfreut und gerät bei seiner Erläuterung ins schwärmen: Heute war ein großartiger Tag. Wir begannen damit, was wir über die Basisabstimmung letzte Woche gelernt haben und daher kam es auch nicht so überraschend. Denn auch der Test letzte Woche war sehr gut. Es gibt noch einige Dinge zu verbessern, aber alles verläuft sehr gut.

Über die Tatsache in Qatar in der Nacht fahren zu müssen, fügte Romagnoli hinzu: Wir haben mit den kühleren Temperaturen mehr Probleme als mit dem Licht. Die Fahrer beschwerten sich nicht darüber und Jorge hat sich sehr schnell an die neuen Bedingungen gewöhnt. Für alle ist es unterschiedlich. Die Temperaturen bedeuten, dass wir mehr Arbeit bei der Auswahl der Reifen haben.

In Hinblick auf den Anteil des Reifenlieferanten Michelin an Lorenzos Erfolg soweit, meinte der Italiener: Wir haben einige dienliche Daten von letzter Woche. Daher haben sie neues Material hierher gebracht und alles basiert auf die gesammelten Erfahrungen aus der letzten Zeit. Die Sache entwickelt sich recht gut und wir haben auch eine kleine Verbesserung hier mit Michelin gefunden.

Tags:
MotoGP, 2008, Commercialbank GRAND PRIX OF QATAR, Jorge Lorenzo, Fiat Yamaha Team

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