Neu auf motogp.com?Hier registrieren

Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf

Edwards erwartet sich keine Vorteile vom neuen Motor für Jerez

Edwards erwartet sich keine Vorteile vom neuen Motor für Jerez

Trotz seiner exzellenten Leistung im Qualifying zum Commercialbank Grand Prix of Qatar, erwartet sich Colin Edwards keine Vorteile mit dem reinrassigen Yamaha Werksmotor für seine Tech3 Version der M1. Der US-Amerikaner hatte beim ersten Rennen einen beträchtlichen Leistungsnachteil im Vergleich zu den meisten seiner Konkurrenten.

Trotz seiner exzellenten Leistung im Qualifying zum Commercialbank Grand Prix of Qatar, erwartet sich Colin Edwards keine Vorteile mit dem reinrassigen Yamaha Werksmotor für seine Tech3 Version der M1. Der US-Amerikaner hatte beim ersten Rennen einen beträchtlichen Leistungsnachteil im Vergleich zu den meisten seiner Konkurrenten.

Edwards und sein Teamkollege James Toseland sind bisher in der Heurigen Saison mit einem Hybridmotor unterwegs, während die Werkspiloten Valentino Rossi und Jorge Lorenzo bereits in den Genuss der neuesten Entwicklung aus Japan kommen. Nachdem die Beiden in Losail hinter Jorge Lorenzo auf den Plätzen Zwei und Drei in der ersten Startreihe standen, kamen Spekulationen auf, dass Edwards und Toseland gerade noch rechtzeitig für den Gran Premio bwin.com de España mit einer früheren Auslieferung des neuen Motors mit pneumatischer Ventilsteuerung rechnen können. Doch der `Texas Tornado´ widerlegte dies schnellstens und auch, dass Tech3 Yamaha in Jerez einige Nachteile haben könnte.

`In punkto Motorleistung hinkten wir in Qatar ein wenig hinten nach,´ musste Edwards eingestehen, nachdem er das Auftaktrennen der Saison als Siebter beendet hatte. `In Jerez sollte dies ein nicht all zu großes Problem darstellen, und in Portugal bekommen wir sowieso den neuen Motor. Daher freue mich schon noch einmal von Vorne zu beginnen.´

Edwards erlebt seit seinen Wechsel in den Reihen von Yamaha eine Renaissance in seiner Karriere, verjüngt durch seine neue Umgebung blüht er förmlich auf. So gerne er sich auch für den in ihm gesetzten Glauben mit einem Podiumsplatz bedankt hätte, räumte der Amerikaner ein, dass ihm das Stockerl nur im Flutlicht von Losail versagt blieb ist.

`Mich verließ alles da draußen; Gib mir eine Million Dollar und ich hätte nicht schneller fahren können,´ sagte Edwards, der nicht mehr ein- und auswusste, warum er im Rennen selbst ein unterschiedliches Los gezogen hatte.

`Wir hatten alles Gleich, aber etwas fühlte sich anders an als am Samstag. Ich war überall am Rutschen und das Hinterrad drehte durch, und darauf musste ich mich erst einstellen,´ wirkte der MotoGP Veteran niedergeschlagen.

Tags:
MotoGP, 2008, GRAN PREMIO bwin.com DE ESPAÑA, Colin Edwards, Tech 3 Yamaha

Weitere Updates, an denen du interessiert sein könntest ›