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Aspar beklagt unglücklich verlaufenen Sonntag

Aspar beklagt unglücklich verlaufenen Sonntag

Der vergangene Sonntag war auf allen Ebenen ein Tag zum Vergessen für Jorge Martinez Aspars Fahrer in den kleinen Klassen. Mechanische Probleme und Stürze bescherten den 125 und 250 ccm Teams höchst ungelegene Momente.

Der vergangene Sonntag war auf allen Ebenen ein Tag zum Vergessen für Jorge Martinez Aspars Fahrer in den kleinen Klassen. Mechanische Probleme und Stürze bescherten den 125 und 250 ccm Teams höchst ungelegene Momente.

Der Unglücklichste von Allen war Alvaro Bautista in der Viertelliterkategorie. Der Spanier führte in der letzten Runden seinen Heim Grand Prix an, doch ein Motorschaden und wegen der anschließenden Kollision mit Metis Gilera Pilot Marco Simoncelli sah er in seinem Heimrennen die Zielflagge nicht und rutschte in der Gesamtwertung aus den Top Ten.

`Ich glaube nicht, dass Alvaro den glücklichsten Start in seine Saison hat,´ merkte Aspar hinzu, der aber seinen Fahrern selbst keine Schuld anlastet.

`Er macht einen perfekten Job; in Qatar war er in den Trainings unglaublich und dann erwischte er für das Rennen einen defekten Reifen. Und in Jerez hatte er einen Motorschaden. Ich hoffe wirklich, dass das Glück des Tüchtigen bald wieder zu ihm zurück kehren wird, denn er ist ein geborener Sieger.´

Bevor Aspar Bautistas `Last Minute` Leid mit ansehen musste, sah der ehemalige Pilot und Hauptdarsteller in den kleinen Klassen sein 125er Team untergehen. Der Sieger von Qatar, Sergio Gadea, stürzte bereits früh im Rennen, während der regierende Weltmeister Gabor Talmacsi das erste Problem eines Aspar Bike an diesem Tag zu beklagen hatte und zur Aufgabe gezwungen war.

Das Unglück kam für die beiden Fahrer gleich doppelt ungelegen, denn das relativ langsame Tempo des 125 ccm Feldes hätten einen Sieg entweder für Talmacsi oder Gadea wesentlich erleichtet.

`Es waren jede Menge junge Fahrer in einer Gruppe in diesem Rennen,´ hielt Aspar dazu fest. `Das Tempo überraschte mich, denn als sie zusammen in einer Gruppe fuhren es war sehr langsam. Hoffentlich kehren die Dinge für das nächste Rennen wieder an ihren angestammten Platz zurück, denn was wir jetzt noch tun können, ist Jerez abhacken und auf Portugal voraus schauen.´

Tags:
250cc, 2008, GRAN PREMIO bwin.com DE ESPAÑA

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