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Runde Drei bringt Kawasaki gemischte Gef¸hle

Runde Drei bringt Kawasaki gemischte Gef¸hle

Die unterschiedlichen Ergebnisse der zwei Kawasaki Werkspiloten beim bwin.com Grande Premio de Portugal waren deutlich zu erkennen und w‰hrend sich John Hopkins ¸ber sein eigenes Top F¸nf Resultat freute, sind der Angloamerikaner selbst und der Competition Manager des Teams, Michael Bartholemy, bem¸ht, mit allen was sie tun kˆnnen, dem letztplatzierten Anthony West zu helfen.

Die unterschiedlichen Ergebnisse der zwei Kawasaki Werkspiloten beim bwin.com Grande Premio de Portugal waren deutlich zu erkennen und w‰hrend sich John Hopkins ¸ber sein eigenes Top F¸nf Resultat freute, sind der Angloamerikaner selbst und der Competition Manager des Teams, Michael Bartholemy, bem¸ht, mit allen was sie tun kˆnnen, dem letztplatzierten Anthony West zu helfen.

Nachdem er sich jetzt von seiner schmerzvollen Leistenverletzung aus der Vorsaison nahezu vollst‰ndig erholt hat, fuhr Hopkins dank harter Arbeit und auch einigen St¸rzen vor ihm, zu seinem bisher besten Resultat in dieser Saison. W‰hrenddessen kam Teamkollege West auf Platz 16 als Letzter ins Ziel und nimmt auch in der Gesamtwertung mit den drei mickrigen WM-Punkten f¸r Rang 13 in Jerez den letzten Platz ein.

Bartholemy kam in seinem Kommentar nat¸rlich zuerst auf Hopkins¥ Erfolg zu sprechen, `Ich bin sehr zufrieden mit dem gesamten Wochenende. Estoril z‰hlte in den vergangenen Jahren nicht zu unseren favorisierten Strecken, aber der f¸nfte Platz hier zeigt, dass unser Motorrad Potenzial hat, der Fahrer Potenzial hat und wir einen guten Job erledigt haben. Ich habe gesagt, ich w‰re froh, wenn wir Sechster werden. So gesehen kann ich mit diesem Ergebnis nur zufrieden sein.¥

`Es kommen jetzt vier oder f¸nf Strecken, wo wir wissen, dass unser Motorrad dort gut ist. John Hopkins ist einer der besten Fahrer der Welt, daher mˆchten wir so schnell wie mˆglich am Podium stehen. Das ist der Grund, warum wir hier sind.¥

Im Gegensatz dazu, sagte der Kawasaki Boss ¸ber West, `Wir m¸ssen uns zusammen sitzen und reden, und versuchen Lˆsungen f¸r ihn zu finden. Ich glaube, er setzt sich selbst zu sehr unter Druck, um Resultate zu erzielen. Er hat im vergangenen Jahr seine Sache gut gemacht und ich glaube, er ist immer noch der gleiche Fahrer. Aber wir m¸ssen ihm helfen und Vertrauen schenken.¥

Hopkins hatte eine ‰hnliche Message zur Unterst¸tzung seines sich abrackernden Teamkollegen, indem er sagte, `Ich rede ziemlich viel mit ihm und bei jeder Gelegenheit werde ich versuchen, ihm so viel wie mˆglich zu helfen. Wir haben zwar einen unterschiedlichen Fahrstil, aber soweit ich kann, werde ich es versuchen, ihm beim verbessern seiner Situation behilflich zu sein und auch er wird soviel er kann mir beim verbessern meiner Maschine helfen.¥

`Wir m¸ssen nur weiterhin zusammen halten und er wird wieder zur¸ck kommen. Ich bin mir sicher, dass er bereits in n‰chster Zukunft die Positionen nach oben klettern wird.¥

F¸r seinen Teil, meinte West ¸ber sein gegenw‰rtiges Elend, `Letzter zu sein ist beschissen und ich bin ¸berhaupt nicht gl¸cklich damit, wo ich im Moment bin. Aus diesem Grund muss ich etwas dagegen unternehmen. Hoffentlich kann ich bald wieder meine Rundenzeiten wie im letzten Jahr fahren.¥

`Letztes Jahr war ich hier schneller als heuer, das ist wirklich entt‰uschend. Wir m¸ssen uns um das Motorrad k¸mmern, damit wir von dem was funktioniert ¸berzeugt sind, wenn wir nach China gehen. Also werden wir sehen was passiert, wenn wir dort angekommen sind. Ich glaube nicht, dass es darauf ankommt, auf welchen Platz wir im Moment fahren, mit den Problemen die ich habe. Es ist ziemlich schlimm, Letzter zu sein, daher m¸ssen wir viel am Motorrad arbeiten.¥

Tags:
MotoGP, 2008, Anthony West, Kawasaki Racing Team

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