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Debon gewinnt nach Reifenpoker in Le Mans ersten 250ccm Grand Prix

Debon gewinnt nach Reifenpoker in Le Mans ersten 250ccm Grand Prix

In seinem 112. Weltmeisterschaftsrennen konnte Alex Debon in Le Mans endlich seinen ersten Grand Prix Triumph feiern.

Ein Reifenpoker in letzter Minute machte sich für Alex Debon beim Alice Grand Prix de France in Le Mans bezahlt. Denn mit einer beeindruckenden Leistung holte sich der erfahrene Lotus Aprilia Pilot seinen ersten Sieg in einem Weltmeisterschaftsrennen.

Obwohl der Bugatti Circuit in Le Mans nach dem 125ccm Rennen noch nass war, entschied sich Polesetter Debon an seiner Werks-Aprilia vorne und hinten einen geschnittenen Slick-Reifen montieren zu lassen. Mit Fortdauer des Rennens trocknete die Sonne die Rennstrecke ab und der Spanier legte eine schnelle Runde nach der Anderen hin. Dabei erarbeitete er sich einen großen Vorsprung, den er auch bis zur Zielflagge beibehalten konnte.

Nach 112 Rennen konnte der beliebte Veteran die oberste Stufe am Podium besteigen. Die zwei verbleibenden Podiumsplätze waren aber heftiger umkämpft. Einmal mehr zeigte sich Metis Gilera Pilot Marco Simoncelli in der letzten Runden äußerst aggressiv und entriss noch seinem Landsmann Mattia Pasini den zweiten Platz, der schlussendlich Dritter wurde.

Einen unglücklichen vierten Platz belegte JiR Team Scot Pilot Yuki Takahashi. Der Japaner machte sich auf die Verfolgung von Debon und verlangte dabei seinen Reifen zu viel ab, sodass er im Finale seinen Konkurrenten nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Mit dem fünften Platz behielt Red Bull KTM Star Mika Kallio die Führung in der Weltmeisterschaft, trotz des zweiten Platzes seines nächsten Rivalen Mattia Pasini.

Manuel Poggiali, Hiroshi Aoyama, Julian Simon, Aleix Espargaro und Hector Faubel waren die restlichen Fahrer in den Top Ten.

Tags:
250cc, 2008, ALICE GRAND PRIX DE FRANCE, RAC

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