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Bridgestone verspricht Analyse von Stoners Problem

Bridgestone verspricht Analyse von Stoners Problem

Auf der einen Seite war man bei Bridgestone über Valentino Rossi's Sieg im höchsten Masse erfreut, andererseits sorgte ein Problem an Casey Stoners Reifen für Kopfzerbrechen.

Ein zweiter Triumph in Folge mit Valentino Rossi auf `Michelin Territorium´ sorgte bei Bridgestone für einen wichtigen psychologischen Vorteil im Reifenkrieg. Doch der Stolz über die Fortsetzung siegreich sein zu können und den erzielten Fortschritten seit dem Saisonauftakt, wurde durch ein Reifenproblem in der Anfangsphase des Rennens bei Casey Stoner leicht getrübt.

`Im Allgemeinem bin ich mit der Leistung unserer Reifen hier an diesem Wochenende zufrieden,´ resümierte Tohru Ubukata, Bridgestones Manager für die Weiterentwicklung der Motorradrennsportreifen. `Während aller Trainings waren viele unserer Fahrer schnell unterwegs und wir sind stolz auf die Entwicklungsschritte, die wir seit Qatar gemacht haben. Wir verwendeten heute Nachmittag mit unseren Piloten viele verschiedene Ausführungen von Hinterreifen und die Ergebnisse waren ermutigend, nicht zuletzt wegen Valentinos hervorragenden Sieg.´

Eine genaue Analyse des Alice Grand Prix de France von MotoGP Weltmeister 2007, Casey Stoner, wird sowohl von Ducati und auch von Bridgestone durchgeführt. Die beiden Werke arbeiten eifrig daran die Probleme zu beheben, die den Australier mit dem Motor und dem Vorderreifen während des Rennens ereilten. Letztgenanntes Problem hat bei Bridgestone für Verwirrung gesorgt, da man während der Trainings nichts davon gemerkt hat.

`Leider trat bei Casey schon nach wenigen Runden ein seltsames Problem am Vorderreifen auf, der zu schnell abgebaut hat und dadurch seine Leistung beeinträchtigt hat. Es war aber die gleiche Spezifikation des Vorderreifens, mit dem er das gesamte Wochenende so stark war. Wir werden in enger Zusammenarbeit mit Ducati dieser Sache nachgehen und die Ursache ermitteln,´ versprach Ubukata.

`Sogar mit diesem Problem war er in der Lage sein starkes Tempo beizubehalten und fuhr das Rennen in der Nähe der Spitze. Zweifelsohne hätte er ein weiteres Podium erreichen können, ohne seinen mechanischen Problem.´

Tags:
MotoGP, 2008

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