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Regen sorgt für den Unterschied für die MotoGP Piloten in Mugello

Regen sorgt für den Unterschied für die MotoGP Piloten in Mugello

Schwere Regenfälle in Mugello sind der Grund für keine Verbesserungen der Rundenzeiten der MotoGP Piloten am Nachmittag. John Hopkins´ Bestzeit aus dem ersten Training bleibt somit unangetastet.

Regenschauer und stark bewölkter Himmel über Mugello sorgten dafür, dass die Vorbereitungen der MotoGP Teams für den Gran Premio d´Italia Alice leicht ins Stocken geraten sind. Keines der zwei Freitagstrainings war eine Hilfe, sollte für das Rennen am Sonntag eine Trockenabstimmung notwendig sein.

Eine komplett nasse Strecke während der gesamten Trainingseinheit am Nachmittag machte es schwierig, die Rundenzeiten von heute Vormittag zu verbessern. Die Bestzeit von 1´54.053 von Kawasaki Racing Werkspilot John Hopkins war daher in der einstündigen Session nie gefährdet. Besagte Rundenzeit hat der 25-jährige am Vormittag kurz vor Ablauf der Zeit bei veränderlichen Bedingungen gefahren, als die Ideallinie bereits abgetrocknet war. Er selbst blieb am Nachmittag knapp zehn Sekunden über seiner heißen Runde von heute Morgen.

Loris Capirossi blieb in der kombinierten Zeitenliste auf Platz zwei und war einmal mehr der schnellste Italiener auf seiner Heimstrecke. Der Rizla Suzuki Veteran hatte am Nachmittag, in der Phase als der Regen heftiger war, mit seiner GSV-R einen Ausflug ins Kiesbett. Ein Missgeschick, dass auch dem Drittplatzierten und zweiten Kawasaki Pilot Anthony West passiert ist.

Das San Carlo Honda Gresini Duo mit Alex de Angelis und Shinya Nakano zeigte sich mit Platz Vier und Fünf in guter Verfassung. Nakano unterlief aber in der letzten Viertelstunde des Nachmittagstrainings in der Form eines Ausrutschers ein Fehler. Unverletzt, aber von oben bis unten verschmutzt wie ein Offroader verlies der Japaner den Schauplatz. Seinen Mechanikern hat er mit der völlig zerstörten Honda RC212V bis zum morgigen Qualifying Showdown zu einer Nachtschicht verholfen.

Nach den zwei Trainings schienen noch Localboy Andrea Dovizioso (Jir Team Scot), der schnellste Pilot in der völlig nassen Session Chris Vermeulen, und die Titelkandidaten Dani Pedrosa, Casey Stoner und Valentino Rossi als Zehnter in den Top Ten auf. Rossis erstaunlicher Teamkollege Jorge Lorenzo beendete den ersten Tag in Italien als 14. Beide Fiat Yamaha Piloten hatten in der Anfangsphase einige Wackler mit ihrer M1, jedoch gelang es ihnen auf dem Bike und auf der Strecke zu bleiben.

Bei seinem MotoGP Comeback als Wildcard Pilot hatte Tadayuki Okada in der schnellen Bergab-Passage einen Abflug mit hoher Geschwindigkeit. Der 41-jährige Japaner blieb dabei aber unverletzt, im Gegensatz zu seiner ziemlich ramponierten Repsol Honda RC212V mit dem neuen Motor mit pneumatischer Ventilsteuerung.

Tags:
MotoGP, 2008, GRAN PREMIO D'ITALIA ALICE, FP2

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