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Bradl und Cortese mit Chancen auf den Heimsieg

Bradl und Cortese mit Chancen auf den Heimsieg

Der Heimvorteil hat sich während der 125er-Saison 2008 schon als wichtig herausgestellt, gab es in den bisherigen neun Rennen doch drei Siege durch Lokalmatadore.

WM-Spitzenreiter Mike di Meglio hat die Franzosen in Le Mans begeistert, Simone Corsi vollbrachte einen `Italian Job´ in Mugello und Scott Redding schrieb mit seinem Sieg in Donington Park Geschichte. Jetzt geht es auf den Sachsenring und dort ruhen die Hoffnungen auf zwei deutschen Fahrern - Stefan Bradl und Sandro Cortese hoffen selbst darauf, beim Heimrennen einen Triumph zu erzielen.

Die Geschichte spricht allerdings gegen sie, ist es doch bereits fünf lange Jahre her, dass der letzte Deutsche einen Sieg in der Weltmeisterschaft erreichen konnte. Diese Ehre gebührt Steve Jenkner, der 2003 in Assen triumphieren konnte. Der letzte Heimsieg eines Deutschen in der 125er-Klasse wurde 1994 von Dirk Raudies geholt.

Der Sieg von Raudies ereignete sich noch auf dem Nürburgring und seit dem Umzug auf den Sachsenring hat kein Fahrer seine Leistung wiederholen können. Während der mittlerweile zehn Rennen auf dem Sachsenring kam Jenkner dem 125er-Sieg noch am nächsten, als er 2002 Dritter wurde.

Bradl und Cortese liegen in der 125er-Weltmeisterschaft auf den Rängen sechs und zehn.

Tags:
125cc, 2008, ALICE MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Stefan Bradl, Sandro Cortese, Emmi - Caffe Latte, Emmi - Caffe Latte, Grizzly Gas Kiefer Racing

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