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Hayden und Edwards erleben Indianapolis-Action

Hayden und Edwards erleben Indianapolis-Action

Nicky Hayden und Colin Edwards besuchten am vergangenen Wochenende das NASCAR Allstate 400 auf dem Indianapolis Motor Speedway.

Nicky Hayden und Colin Edwards hatten die kürzeste Heimreise vom Red Bull U.S. Grand Prix. Aber die beiden Amerikaner blieben auch in der Sommerpause den Rennstrecken nicht fern. Am letzten Wochenende gehörten sie zu den Zuschauern beim NASCAR-Lauf auf dem Indianapolis Motor Speedway, dem Austragungsort des Red Bull Indianapolis Grand Prix.

Für beide war es der erste Besuch. Edwards war vorher noch kein einziges Mal an der berühmten Strecke gewesen, aber auch Hayden genoss sein erstes NASCAR-Event. Beide waren beeindruckt von den vollen Tribünen, die auch am 14. September zu erwarten sind.

`Es ist sehr spektakulär. Ich werde nicht sagen, dass ich es erwartet habe, denn es ist ein Zoo. Ehrlich gesagt sind wir heute hier rein gefahren und ich sagte: Meine Güte, hier sind so viele Leute´, lachte der Tech 3 Yamaha-Fahrer. Edwards ist momentan der bestplatzierte Amerikaner in der MotoGP-Gesamtwertung.

`Es ist seltsam. Ich habe nicht die gleichen Erinnerungen wie Sprint Car oder Dirt Track Fahrer. Ich saß zuhause, habe es im Fernsehen angeschaut, aber ich dachte nie: Ich muss unbedingt mal dabei sein. Ich möchte das unbedingt mal machen. Ich bin auf zwei Rädern gefahren und Indy war immer vier Räder. Aber jetzt ist es etwas Besonderes, etwas über die Geschichte zu lernen und zu erfahren, wie lange keine Motorräder mehr hier gefahren sind.´

`Egal wohin man schaut, man sieht überall Tribünen. Und sie sind voll. Das ist einfach verrückt. Es ist anders. Es ist ganz anders. Es wäre toll, wenn so viele Zuschauer beim Grand Prix kommen würden. Das wäre echt schön.´

Hayden war im Vorgeld des ersten MotoGP-Rennens schon einige Male in Indianapolis. Er fuhr die erste Runde auf der neuen Strecke und fuhr eine Demorunde beim legendären Indy 500. Die Erwartungen vor der WM-Premiere steigen.

`Die Spannung steigt. Die gesamte MotoGP ist aufgeregt auf dem Indianapolis Motor Speedway zu fahren, einem so berühmten Ort. Der gesamte Paddock - nicht nur ich - ist aufgeregt, auf dem Brickyard zu fahren. Sie waren alle schon in Kalifornien, aber das ist eine ganz andere Erfahrung. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, drei Stunden von meiner Heimatstadt entfernt zu fahren. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so nah an meiner Heimat ein MotoGP-Rennen fahren würde.´

Nach seiner Rückkehr in den Osten der Staaten reist Hayden weiter nach Los Angeles, wo er am Samstag auf einem Supermoto bei den X Games teilnehmen wird. motogp.com wird in der kommenden Woche über das Abschneiden des Repsol Honda-Fahrers berichten.

Fotos: Ron McQueeney

Tags:
MotoGP, 2008, Colin Edwards, Nicky Hayden, Tech 3 Yamaha, Repsol Honda Team

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