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Capirossi hat beim 277. Grand Prix etwas dazugelernt

Capirossi hat beim 277. Grand Prix etwas dazugelernt

`Professor Capirossi´ hat bei seinem Rekordstart in Misano ein paar interessante Dinge über das neue Suzuki- Chassis herausgefunden.

Bei seinem 277. Grand Prix - ein neuer Rekord an GP-Starts - mag Loris Capirossi zwar nicht wieder auf das Podest gefahren sein, aber der Italiener war trotzdem glücklich darüber, dass er einen wichtigen Schritt mit seiner Rizla Suzuki GSV-R gemacht hat. Capirossi hatte aufgrund der Ankunft des neuen Chassis ein arbeitsreiches Wochenende, da er es davor nur beim Test in Brünn probieren konnte. Am Ende des Rennens am Sonntag glaubte er aber, dass die Kinderkrankheiten aussortiert waren.

`Ich bin mit dem Rennen zufrieden. Wir haben viel Zeit bei der Abstimmung verloren´, sagte der 35-Jährige. Capirossi hatte nach dem ersten Training am Freitag vom alten aufs neue Chassis gewechselt und stellte danach sofort eine Verbesserung fest, die sich auch bis zum Sonntag hielt. `Ich wurde von Runde zu Runde besser und am Ende war ich recht schnell. Ich denke, dass wir so arbeiten müssen wie dieses Wochenende, wenn wir in Zukunft gut abschneiden wollen´, meinte der Suzuki-Fahrer.

Aufgrund seines Meilensteins an Grand-Prix-Starts, für den er im Warm-up in der Garage auch eine Torte überreicht bekam, war Capirossi natürlich stolz. Trotz so vieler Erinnerungen an so viele Rennen behielt er aber auch weiter ein Auge auf der Zukunft. `Es ist eine Ehre und es sind viele Rennen. Das wichtige ist aber, dass wir weiter so konkurrenzfähig sind, wie wir das in der Vergangenheit waren.´

Tags:
MotoGP, 2008, GP CINZANO DI SAN MARINO E DELLA RIVIERA DI RIMINI, Loris Capirossi, Rizla Suzuki MotoGP

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